„Banken entdecken ihr Herz für Väter“

Ein Blick in die Schweiz:

„… Das Freinehmen für das Neugeborene bleibt für sie ein teurer Luxus. Nun aber kommt Bewegung in die Debatte – dank Banken wie der Credit Suisse. Sie offeriert allen US-Angestellten einen bezahlten Elternurlaub von 20 Wochen. Sie finanziert auch das Kindermädchen auf Geschäftsreisen und holt die Jungväter zur «Erziehungsberatung» ab.

Werben um die Millennials

Ganz freiwillig hat die Bank ihre Grosszügigkeit nicht entdeckt. Es ist die Konkurrenz unter den Wallstreet-Banken einerseits und zwischen der Finanzindustrie und Internetfirmen wie Google oder Facebook anderseits, die zum Umdenken zwingt. «Wir wollen konkurrenzfähiger sein und passen deshalb unsere Politik an», erklärt Elizabeth Donnelly, die zuständige Personalmanagerin der Credit Suisse in den USA. «Wir sehen, was Google und andere Technologiefirmen unternehmen, um die gleichen Talente zu gewinnen, die auch wir anstellen wollen.»

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„Seelischer Missbrauch so schlimm wie körperlicher“

„Emotionale Erpressung, Herabsetzung, Liebesentzug – seelischer Missbrauch hat viele Gesichter. Er richtet genauso großen Schaden an wie körperliche Gewalt und Vernachlässigung – aber er ist viel verbreiteter. Jedes dritte Kind ist solchen verletzenden Verhaltensweisen ausgesetzt, schätzen Experten.

„Anders als vermutet, haben alle Formen von Misshandlungen ähnlich schwerwiegende Folgen – seelische genauso wie körperliche“, sagt David Vachon von der McGill University. Die Konsequenzen reichten von Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsstörungen und Aggression bis hin zu Ängsten, Depressionen und Traumata – auch bei Kindern, die „nur“ seelischen Grausamkeiten ausgesetzt gewesen waren. …“

Quelle / gesamter Artikel: MSN
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„October is domestic violence awareness month“

…unterstreicht die Initiative „Men´s Rights News“ derzeit mit einer starken Bildaussage:

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„Vater-Tochter-Beziehungen: König Papa und seine kleine Prinzessin“

„Im Leben jedes Vaters kommt einmal dieser Moment: Seine kleine Prinzessin wird groß und verliebt sich in einen anderen Mann. Geht nächtelang weg. Zieht aus. Und er kann sie nicht mehr beschützen. Die gute Nachricht an Papas: Sie sind trotzdem die erste Liebe ihrer Töchter und bleiben ihr Held.

Die Wissenschaft bestätigt, wie prägend engagierte Väter sind. Ihre Mädchen haben oft ein stärkeres Selbstbewusstsein, einen besseren Zugang zu Leistung, ein positiveres Selbstbild und klarere Vorstellungen einer respektvollen Beziehung, sagt etwa US-Psychologin Linda Nielsen. Nun macht Autorin Meg Meeker in ihrem neuen Buch „Starke Väter, starke Töchter“ Männern ihre Bedeutung klar: „Wenn Ihre Tochter 25 ist, wird Sie ihren Partner mit Ihnen vergleichen. Mit 35 hat die Zahl ihrer Kinder damit zu tun, was sie mit Ihnen erlebt hat. Die Stunden und Jahre, die Sie mit ihr verbringen, bestimmen, welche Art Mensch Ihre Tochter wird. Sie sind als Vater die erste Liebe Ihrer Tochter, und daher ist die Art der Beziehung, die Sie in ihren ersten Lebensjahren zu ihr aufbauen, von ausschlaggebender Bedeutung.“ …“

Quelle / gesamter Artikel: Kurier
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Umfassender Artikel der „Psychologie heute“: „Wenn Frauen zuschlagen“

Im März veröffentlichten wir eine Leseempfehlung zum Sonderheft „Psychologie heute Compact: Männer verstehen“, in der wir als klares Defizit das komplette Fehlen männlicher Betroffenheit samt nachfolgender Notlagen im Kontext häuslicher Gewalt benannten. Mit der regulären Oktoberausgabe greift die Redaktion von „Psychologie heute“ unter der Überschrift „Wenn Frauen zuschlagen“ nunmehr diesen Themenkomplex in einer einzigartigen Sachlichkeit und Ausgewogenheit auf, die bislang in Deutschland ihresgleichen sucht:

„… „Weibliche Aggression ist ein bedeutsames gesellschaftliches Thema, das ernstgenommen werden sollte“, schreiben Gavin und Theresa Porter vom Connecticut Valley Hospital (USA) […] Gewalt von Frauen werde immer noch viel zu häufig totgeschwiegen oder ins Lächerliche gezogen […].

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Familienplanung wird geschlechtsunabhängig

Nachfolgend weisen wir auf einen interessanten Artikel aus dem schweizerischen Tagesanzeiger zur zukünftig durch Männer mitzubestimmenden Familienplanung mittels des neuartigen Verhütungsmittels „Vasalgel“ hin:

„… Da verlassen sich Männer auf ihre Partnerin, darauf, dass sie sich an die gemeinsame Abmachung hält. Tut sie es nicht, weil ihr etwa die Gynäkologin nahelegt, die Sache der laut tickenden biologischen Uhr wegen selbst in die Hand zu nehmen, dann bleibt dem unfreiwillig werdenden Vater nichts anderes übrig, als sich damit abzufinden.

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Gewichtszunahme durch Vaterschaft

„… Junge Männer, die zum ersten Mal Vater werden, legen oft ordentlich Gewicht zu. Das gilt sogar für Männer, die gar nicht mit ihren Kindern im selben Haushalt leben.

[…]

Grundlage der Erkenntnisse war eine Langzeitstudie, die mehr als 10.000 junge männliche Teilnehmer über einen Zeitraum von zwanzig Jahren begleitete – vom frühen Teenageralter bis Anfang 30. Dabei wurde unter anderem zu verschiedenen Zeitpunkten das Gewicht der Teilnehmer ermittelt.

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„Ein Kind kann nicht zwei Väter haben“

Ein Blick in die Schweiz:

„… Die in eingetragener Partnerschaft lebenden Männer, die in den USA ein Kind von einer Leihmutter austragen liessen, werden nicht beide als Elternteil ins Schweizer Personenstandsregister eingetragen. Das Urteil am Bundesgericht fiel knapp aus.

Nur derjenige Mann, dessen Samen für die Befruchtung der Eizelle einer anonymen Spenderin verwendet wurde, wird auch rechtlich Vater. Damit wird die kalifornische Geburtsurkunde nur teilweise anerkannt. Darin sind beide Männer als Väter aufgeführt.

Die Geburtsurkunde basiert auf dem Urteil eines kalifornischen Gerichts. Dieses hält fest, dass die Leihmutter und deren Ehemann auf alle Rechte und Pflichten gegenüber dem Kind verzichten. …“

Quelle / gesamter Artikel: Tagesanzeiger
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„USA: Wer seine Kinder draußen spielen lässt, riskiert zehn Jahre Haft“

Bei unserem Blick auf Newsmeldungen zur Kindererziehung blieben wir an obengenannter Meldung hängen:

„… Die Meitivs gehören zu einer neuen Bewegung, der „Free Range Kids“. So nennen Eltern die Idee, ihre Kinder ganz ohne Käfig und in „Freilandhaltung“ aufwachsen zu lassen. Sie begehren gegen die in den USA allgegenwärtige Erziehung zur Unselbstständigkeit auf: Kinder werden mit dem Auto oder dem Schulbus von der Schule abgeholt, den öffentlichen Bus oder die Metro kennen die meisten nicht von innen. Sie werden zwischen Zuhause, Training, Probe und Verabredungen hin- und herkutschiert.

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„Frühkindlicher Stress in der Fremdbetreuung – und seine langfristigen Folgen“

„… Forschung zur Wirkung der Betreuung von kleinen Kindern in Kindertagesstätten, insbesondere Kinderkrippen, gibt es schon seit über 50 Jahren. Neben beschwichtigenden mehren sich vor allem solche Ergebnissen, die auf das Risiko von späteren körperlichen und seelischen Folgen verweisen (Shpancer 2006). Kinder erleben Stress bei Fremdbetreuung, der auf noch junge und leicht verletzbare Hirne trifft.

[…]

Je mehr nichtverwandtschaftliche Betreuung an wöchentlichen Stunden und Monaten/Jahren Kinder bis 4 ½ Jahre erlebt hatten, desto mehr traten externe Verhaltensprobleme auf, wie Trotz und häufige Wutanfälle, Zerstörung von Sachen, Lehrer-Schüler-Konflikte, Schwächen im Sozialverhalten, mangelnde Empathie etc. je nach Altersstufe. Auch stärker „Internalisierendes“ Verhalten, Kontaktschwäche, Rückzug in sich selbst bis hin zu Depressionen wurden als Konsequenz beobachtet. […] Je mehr gruppenbezogene externe Kindertagesstätten-Betreuung Kinder zwischen 0 und 7 Jahren  erlebt hatten, desto stärker zeigte sich der Anstieg von Problemen in folgenden Bereichen: Aggressives Verhalten, motorische Unruhe mit Aufmerksamkeitsdefiziten, nicht aggressives externalisiertes Verhalten, Angst und Depressionen. …“

Quelle / gesamter Artikel: Für Kinder
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