RTL sucht von häuslicher Gewalt betroffenen Mann aus Mitteldeutschland

Eine Mitarbeiterin des RTL Landesstudio Ost rief vorhin bei unserer Initiative an mit dem Gesuch eines von häuslicher Gewalt betroffenen Mannes für eine Sendung zum Thema. Der Betroffene sollte aus Mitteldeutschland sein und wird selbstverständlich völlig anonymisiert. Interessenten möchten sich bitte mit Frau Laura Koch unter 0341 / 21 34 -118 bzw -135 oder laura.koch@lso-tv.de in Verbindung setzen.

Herzlichen Dank!
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Terminhinweis 14./15.11.2015 Halle/Saale: 14. Familienkongress des Väteraufbruch für Kinder e. V.

„Paare lernen sich kennen, sich lieben, streiten und trennen sich. Das geht nicht ohne Schrammen und blaue Flecken auf der Seele und manchmal auch am Körper. Erwachsene habe mit Trennung und Scheidung so ihre Probleme.

Doch was ist, wenn Kinder betroffen sind? Kinder, die sich nichts mehr wünschen als ein friedliches, liebevolles Familienleben mit Vater und Mutter. Kinder werden nicht gefragt, Erwachsene richten ihr Leben nicht nach ihren Wünschen und Bedürfnissen ein. Kinder werden schlimmstenfalls zu Objekten elterlicher Streitigkeiten.

Kindeswohl? Glückliche Kinder? Geliebte und geförderte Kinder und Jugendliche bei Trennung und Scheidung der Eltern? Kann es das geben?

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Terminhinweis 24. 10. 2015 Halle / Saale: Stiftungstag „Beziehungskultur schafft Lebensqualität.“

„Die Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur veranstaltet anlässlich des bundesweiten Aktionstages Tag der Stiftungen […] am Samstag, 24. Oktober 2015 von 10:00 bis 18:00 Uhr ein Symposium mit Vorträgen und Austausch zum Thema Beziehungskultur.

Wir möchten mit der Vortragsveranstaltung unsere Stiftung weiter bekannt machen und über Beziehungskultur sprechen.

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Redakteur sucht dringend Scheidungsverlierer aus Ostdeutschland

Wir hatte bereits am 14. August vom durch den ISUV e. V. veröffentlichten Medienaufruf berichtet, in dem auf das Gesuch eines MDR-Redakteurs nach Menschen hingewiesen wurde, die durch Scheidung in Ostdeutschland sehr viel verloren haben. Der Redakteur Cezary Bazydlo bat uns aufgrund der Dringlichkeit um erneute Veröffentlichung des Aufrufes, dem wir gerne nachkommen. Sollte für Sie diese Situation zutreffen und sollten Sie bereit sein, darüber im Rahmen einer TV-Reportage zu berichten, wenden Sie sich bitte kurzfristig unter 0341-300-4805 (Bürozeiten meist 10-18 Uhr), 0170 / 752 67 57 oder Cezary.Bazydlo[at]mdr.de an Herrn Bazydlo. Vielen Dank.
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„Scheinväter aus Sachsen-Anhalt für TV-Reportage gesucht“

„Sehr geehrte Herren,

ich recherchiere zum Thema Scheinväter für einen 30 min Film für den MDR. Dafür suche ich speziell nach Betroffenen aus Sachsen-Anhalt. Ich habe schon eine Reportage mit dem K-Blog gemacht. Thomas Hinrichsen

Kontaktdaten: Thomas Hinrichsen, thomas@filmdoctors.de“

Quelle: Kuckucksvater-Blog
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ISUV e. V. sucht Scheidungsverlierer aus Ostdeutschland

„… Gesucht werden Menschen aus den östlichen Bundesländern mit zumindest einem der folgenden „Merkmale“: Vermögen und Immobilie verloren durch Scheidung? Wer bekommt keinen Unterhalt? Wer hat am Monatsende weniger als den Selbstbehalt? Vergleich der Familienbudgets: Dem Unterhaltsverpflichteten bleibt trotz Vollzeitarbeit nicht mehr als der Selbstbehalt – der Unterhaltsberechtigte hat mit Unterhalt erheblich mehr zur Verfügung?

Hintergrund und Konzept der Sendung:

In Zusammenarbeit mit dem polnischen Fernsehen bereitet der MDR eine Reportage-Serie vor, die das Leben in Deutschland und Polen vergleicht. In vier Folgen geht es um verschiedene Lebensbereiche, darunter das Thema Ehe / Familie / Scheidung. (mehr …)

Verfassungsklage: Mann will Gleichstellungsbeauftragter werden

Im Februar 2013 debattierte der Thüringer Landtag auf Vorschlag der CDU hin die Besetzung des Gleichstellungsbeauftragten* auch durch Männer, im September 2013 wurde in Nordrhein-Westfalen die Klage eines Mannes auf diese Position abgewiesen, nunmehr liegt eine Klage in Sachsen-Anhalt vor:

„… Beim Landesverfassungsgericht ist eine ungewöhnliche Klage anhängig: Die Richter müssen über die Beschwerde eines Mannes verhandeln, der sich diskriminiert fühlt – er darf nicht Gleichstellungsbeauftragte werden. Der Kläger moniert, ihm werde wegen seiner „Geschlechtszugehörigkeit der Zugang zum öffentlichen Amt der Gleichstellungsbeauftragten versagt“. Dabei geht es konkret um einen Posten in einer Verbandsgemeinde im Kreis Mansfeld-Südharz.

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Pilotprojekt zur Ausspähung von Arbeitslosen und Kindergeldempfängern* startet

„Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will künftig eingehende Briefe und Papierakten von der Deutschen Post einscannen lassen. Die Digitalisierung soll Arbeitsprozesse in der Behörde vereinfachen und beschleunigen. Das Erwerbslosen Forum Deutschland sieht dagegen den Datenschutz außer Kraft gesetzt.

[…]

Das Projekt „Elektronische Akte“ (eAkte) soll vom 1. Oktober an zunächst in Sachsen-Anhalt und Thüringen erprobt werden, sagte BA- Vorstandsmitglied Raimund Becker. Nach seinen Worten geht es um 35 Millionen Akten der Arbeitslosenversicherung und der für das Kindergeld zuständigen Familienkassen. Speziell geschulte Mitarbeiter der Post in Halle und Berlin sollen die Briefe von Arbeitslosen öffnen, elektronisch erfassen und per Datenleitung an die Bundesagentur schicken. […] Das Projekt wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert.

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