Terminhinweis 27. 04. 2016 Wien: Vortrag + Diskussion „Männer und Geschlechterpolitik – wie passt das zusammen?“

Ein Blick nach Österreich:

„Im Geschlechterverhältnis hat sich in den westlichen Gesellschaften während der vergangenen Jahrzehnte viel verändert. Vieles ist dennoch gleich geblieben. Dazu zählen der Mangel an Empathie für und der Respekt vor Männern.

Braucht es daher eine eigenständige Männerrechtsbewegung und wie kann sie gestaltet werden?

[…]

Welche Rolle könnte die (deutschsprachige) Männerrechtsbewegung in künftigen Diskursen wie im öffentlichen Raum einnehmen?

[…]

Nach dem Vortrag sind eine Fragerunde und eine fundierte Diskussion geplant. Dabei soll es nicht zuletzt um die politische Dimension einer möglichen Entwicklung der Männerrechtsbewegung gehen. …“

Quelle / gesamter Terminhinweis: Väter ohne Rechte
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„Männerzeitung“ startet als Printmagazin

Nachdem bereits im Januar 2015 das Onlinemagazin „Unrasiert“ sowie im Oktober als Printmagazin „Men´s Health Dad“ lanciert wurden, wird Anfang März 2016 die erste internationale deutschsprachige „Männerzeitung“ als Printmagazin auf den Markt kommen, an der nicht zuletzt der Präsident unserer Schweizer Partnerorganisation „Verein für elterliche Verantwortung“ Oliver Hunziker mitwirkt:

„Es ist soweit: die erste internationale deutschsprachige Männerzeitung ist im Druck und wird ab 1. März ausgeliefert. Im Schwerpunkt »Verletzlich und stark« geht es um die Kölner Sylvesternacht, um Co-Elternschaften, Callboys und deren Seele, um Treue, Beschneidung und die Frage der Würde. Darüber hinaus informieren gesonderte Länderteile über Aktuelles in Österreich, Deutschland und der Schweiz. …“

Quelle / gesamte Info: Männerwege.de
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„So viel Papa braucht ein Kind“

Ein Blick nach Österreich:

„… Christine Laimer vom Familienbund kennt die Statistik: „41 Prozent der Väter haben 3,5 Jahre nach der Trennung keinen Kontakt mehr zu seinem Kind.“ Als Familienrechtsanwältin und Mediatorin erlebt Katharina Braun alle Facetten einer Trennung: „Vor Gericht wird um Unterhalt oder Sorgerecht gestritten und sogar darum, wann das Kind zu Weihnachten bei der Mama und wann beim Papa ist. Manche Kinder fordern gerichtlich ein, dass ihr Vater sie besucht oder dass sie erfahren, wer ihr Erzeuger ist.“

Sie sieht sich vor allem als Vertreterin der Kinder und nicht der Eltern. „Es ist für junge Menschen wichtig, einen stabilen Rahmen zu bilden, der langfristig hält“, betont Braun. „Es nützt nichts, wenn ein Elternteil bei einer Scheidung auf ein weites Kontaktrecht drängt, dies jedoch in der Praxis an seinen beruflichen Belastungen scheitert.“ Dabei ist es wichtig, klare Abmachungen zu treffen.

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Buchtipp: Andreas Lipp „Von den Füßen der Pinguine und der Liebe der Väter“

Andy-Lipp-Buch
„Ich bin Vater von 2 Söhnen (3J. & 5J.) und der Autor des Romans “Von den Füßen der Pinguine und der Liebe der Väter”. In dem Buch geht es um das „Abenteuer Vater“, den Drahtseilakt Familie und den Verlust von geliebten Menschen. Die Idee zu dem Buch kam mir nach unzähligen Schilderungen von Vätern im Bekanntenkreis und im Arbeitsumfeld, die Ihre Kinder nicht oder nur sehr eingeschränkt sehen dürfen.

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„Scheidungskinder können künftig zwei Wohnsitze haben“

Ein Blick nach Österreich, der insbesondere in der Positionierung der österreichischen Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek erkennen lässt, dass das Kindeswohl deutlich hinter finanziellen Interessen steht:

„Ein Leben an zwei Lebensmittelpunkten – das soll Scheidungskindern künftig auch rein rechtlich möglich sein. Bisher mussten sich Eltern trotz gemeinsamer Obsorge für einen Wohnsitz entscheiden.

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat damit der sogenannten Doppelresidenz von Scheidungskindern die Tore geöffnet. Oder, besser gesagt: Er hat festgestellt, dass die Tore schon bisher offen waren, nur wurden sie von den Gerichten nicht genützt, weil die Rechtslage unklar war.

Frauenministerin hatte Veto eingelegt

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„Verfassungsrichter grübeln über „Doppelresidenz““

Blick nach Österreich:

Landesgericht sieht in Verbot des gleichwertigen Wohnsitzes für Trennungskinder Verfassung verletzt

Wien – Die Verfassungsrichter zerbrechen sich die Köpfe über die sogenannte „Doppelresidenz“ von Trennungskindern. In Österreich ist es verboten, dass ein Kind nach der Trennung offiziell bei beiden Elternteilen wohnt. Das ist verfassungswidrig, glaubt das Wiener Landesgericht für Zivilrechtssachen. Wie kompliziert die Sache ist, wurde bei der öffentlichen Verhandlung im VfGH am Mittwoch deutlich. Das Gesetz sieht vor, dass im Fall einer Trennung, egal, ob gemeinsame Obsorge vereinbart wurde oder nicht, ein Elternteil für die hauptsächliche Betreuung zuständig ist und das Kind dort seinen Wohnsitz hat.

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„Kampf ums Kind: Kein Schadenersatz“

Blick nach Österreich:

„„Zur Wahrung des Kindeswohls ist alles zu unterlassen“, was das Verhältnis des Nachwuchses zu seinen rechtlichen Bezugspersonen „beeinträchtigt oder die Wahrnehmung von deren Aufgaben erschwert“. So will es §159 ABGB. Kann man daraus aber einen Schadenersatzanspruch ableiten, wenn eine Mutter dem Vater den Kontakt zum Kind verwehrt hat und er deswegen Kosten für das Gericht (es gibt keinen Kostenersatz beim Streit um das Kontakt- und Sorgerecht) und die Besuchsbegleitung hatte?

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„Vater-Tochter-Beziehungen: König Papa und seine kleine Prinzessin“

„Im Leben jedes Vaters kommt einmal dieser Moment: Seine kleine Prinzessin wird groß und verliebt sich in einen anderen Mann. Geht nächtelang weg. Zieht aus. Und er kann sie nicht mehr beschützen. Die gute Nachricht an Papas: Sie sind trotzdem die erste Liebe ihrer Töchter und bleiben ihr Held.

Die Wissenschaft bestätigt, wie prägend engagierte Väter sind. Ihre Mädchen haben oft ein stärkeres Selbstbewusstsein, einen besseren Zugang zu Leistung, ein positiveres Selbstbild und klarere Vorstellungen einer respektvollen Beziehung, sagt etwa US-Psychologin Linda Nielsen. Nun macht Autorin Meg Meeker in ihrem neuen Buch „Starke Väter, starke Töchter“ Männern ihre Bedeutung klar: „Wenn Ihre Tochter 25 ist, wird Sie ihren Partner mit Ihnen vergleichen. Mit 35 hat die Zahl ihrer Kinder damit zu tun, was sie mit Ihnen erlebt hat. Die Stunden und Jahre, die Sie mit ihr verbringen, bestimmen, welche Art Mensch Ihre Tochter wird. Sie sind als Vater die erste Liebe Ihrer Tochter, und daher ist die Art der Beziehung, die Sie in ihren ersten Lebensjahren zu ihr aufbauen, von ausschlaggebender Bedeutung.“ …“

Quelle / gesamter Artikel: Kurier
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Kuckuckskind: Scheinvater wird Unterhaltsrückforderung eingeräumt

Ein Blick nach Österreich:

„Ein Mann, dessen Ehefrau mit einem anderen Mann ein Kind bekommt, kann gerichtlich feststellen lassen, dass er entgegen der gesetzlichen Vermutung nicht der Vater ist. Bisher hatte er aber nicht die Möglichkeit, die Feststellung der Vaterschaft des anderen Mannes zu erzwingen. Der Oberste Gerichtshof öffnet dafür nun einen Weg: Wenn der Scheinvater bei Gericht den von ihm für das Kuckuckskind geleisteten Unterhalt zurückfordert, kann er feststellen lassen, ob der Beklagte der biologische Vater ist (7 Ob60/15x).

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„Kind manipuliert: Mutter verliert Sorgerecht“

Eine Meldung aus Österreich:

„… Beugestrafen konnten sie nicht dazu bringen, vor Gericht aufzutauchen. Die Abnahme des Reisepasses nicht verhindern, dass sie mit dem Sohn ein zweites Mal heimlich ins Ausland verzog. Damit hatte es eine Mutter aber zu weit getrieben, wie ein aktuelles Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) zu einem Sorgerechtsstreit zeigt. Die Mutter verliert das Sorgerecht, das künftig allein dem Vater zukommt. Wobei dieser das Kind schon länger nicht mehr gesehen hat. Und der Sohn – unter dem Einfluss der Mutter – den Vater fürs Erste nun gar nicht sehen will. …“

Quelle / gesamter Artikel: Die Presse
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