Terminhinweis 11. 06. 2016 Köln: DEMO „Allen Kindern beiden Eltern“

Zeitraum: 13 – 20 Uhr
Ort: Friesenplatz Köln

Quelle / Veranstalter: Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e. V.
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Terminhinweis 13. 02. 2016 Köln: „Workshop Grundlagen Verfahrensrecht an Beispielen zum Kindesunterhalt“

„… Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Gesetzeskontexte erläutert, Verfahren durchgespielt und ermöglichen damit den Teilnehmern eine Grundlage zum besseren Verständnis. Die Veranstaltung gibt konkrete Impulse zum eigenen Handeln im Rahmen der Eigeninitiative.

Die Workshops werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

Workshop Grundlagen „Strategie und Taktik der Verfahrensführung“ anhand von Beispielen zum Unterhaltsrecht

Es zeigt sich immer wieder: Wer in die Fänge des praktizierten deutschen Familienunrechts kommt, steht diesem hilflos gegenüber. Das muss nicht so sein. Man muss nur den Willen haben, die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung seiner eigenen Interessen, und vor allem die Interessen seiner Kinder in seine eigenen Hände zu nehmen.

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Väteraufbruch Köln sucht Mitwirkende für Trennungsmütterbroschüre

„… Hartmut Wolters vom Väteraufbruch Köln hat eine großartige Initiative ins Leben gerufen. Er möchte einen Ratgeber herausbringen, was Mütter tun können, wenn ihre Kinder nicht zum Vater wollen. […] Hier seine Idee:

„Bei uns in Köln hat man ja vor allem matschige Straßen vor Augen, wenn man an Schnee denkt, und kilometerlange Autoschlangen, die sich durch die Stadt quälen. Da wird es auch mitunter zur Tortur, die Kinder zum Papawochenende abzuholen. Wobei das Abholen ja noch geht, die neue Lebensgefährtin hat Verständnis, wenn man eine Stunde später ankommt und die Kinder haben auch meist viel Geduld und immer neue Ideen, wie sie sich die Zeit im Auto kurzweilig gestalten können.

Problematisch wird die Rückfahrt am Sonntag, wenn man eine Ex-Frau hat, wie die meisten Papas aus unserem Verein. Da werden einem mitunter Vorwürfe gemacht, wenn man eine halbe Stunde zu spät kommt, als ob man selber für den Schnee gesorgt und absichtlich die Strecke ausgesucht hätte, auf der man am längsten im Stau steht. Sind die Kinder schon älter, kann es sogar passieren, dass sie selber den Druck auf ihren Papa ausüben, den sie von der Mutter gelernt haben.

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Terminhinweis Tagung Junge Vaterschaft am 12. 06. 2015

Fachtagung „Die machen sich eh aus dem Staub… – Jugendliche Väter – (un)verantwortlich oder ausgegrenzt?“ / Fachtagung am 12. Juni 2015 – LVR Horion-Haus

„Welche Bedeutung haben Väter im Minderjährigen- und Jugendalter (auch „Teenie-Väter“ genannt) als Bindungspersonen für ihre Kinder? Welche Rolle spielen Sie in der Kinder- und Jugendhilfe? Welche Konflikte können zwischen dem Kindeswohl und dem Recht des Kindes auf beide Eltern entstehen?
Diese Fragen will diese Veranstaltung erstmalig im Rahmen des Projektes „juPa.pa! – Junge Papas packen es!“ von Väter in Köln e.V. aufwerfen. JuPa.pa! wird gefördert vom LandesjugendamtNRW/Landschaftsverband Rheinland.

Ort: LVR-Horion-Haus, Hermann-Pünder-Str. 1, 50679 Köln
(Nahverkehr: Bf. Deutz/Messe, KVB: 1/9/Bus 150, DB: S 6/11/12) …“

Quelle / gesamter Artikel: JuPapa.de / Väter in Köln e. V.
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„Umgangsrecht: Umgangsvereitelung kann zu Schadensersatzpflicht führen“

„Streitigkeiten über den Umgang mit den Kindern sind für alle Beteiligten äußerst unangenehm. Heftig gerungen wird um die Frage, was dem Wohl des Kindes entspricht. Hoch emotional wird verhandelt und durch gerichtliche Entscheidung oder – was zum Glück öfter der Fall ist – durch einen Vergleich geregelt, wann der Umgang mit den Kindern stattfindet. Und doch wird diese Regelung nicht immer umgesetzt.

Meist ist es die Mutter, bei denen die Kinder nach der Trennung weiter leben. Dann begehrt der Vater den entsprechenden Umgang. Gibt es in der Umsetzung Probleme, wirft meist der Vater der Mutter vor, sie torpediere die Kontakte. Und er habe keine Chance, wenn die Kinder gegen ihn beeinflusst werden. Das Gegenargument der Mutter ist dann oft, dass die Vorwürfe nicht zuträfen – die Kinder wollen einfach nicht zum Vater, dagegen könne sie auch nichts machen.

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„Verfassungsgericht verbietet Schockwerbung von Anwälten“

„Rechtsanwälte dürfen laut dem Bundesverfassungsgericht nicht mit Schockwerbung für sich Reklame machen. Für diese Berufsgruppe gelte bei der Werbung das Gebot der Sachlichkeit, urteilte das Gericht in einem veröffentlichten Beschluss.

Damit scheiterte ein Kölner Anwalt mit seiner Verfassungsbeschwerde. Er wollte Werbetassen anfertigen lassen. Darauf sollte unter anderem ein Mann abgebildet sein, der mit einem Stock auf das nackte Hinterteil einer Frau schlägt. Daneben sollte die Frage „Wurden Sie Opfer einer Straftat?“ stehen. …“ (Az.: I BvR 3362 / 14)

Quelle / gesamter Artikel: n-tv
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