„Homo-Ehe: Fortschritt braucht Vater, Mutter, Kinder“

„… Zur Wirklichkeit gehört das Grundgesetz. Das stellt in zeitloser Klarheit fest: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“ Nun hat nicht zuletzt das Bundesverfassungsgericht, dieses Mal nicht in seiner Rolle als Lordsiegelbewahrer, sondern als Motor vermeintlichen Fortschritts die Gleichstellung von Ehe und gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaft betrieben. Der Gesetzgeber hat dem begeistert bis empört zugesehen – und jedenfalls nicht gegengesteuert. Dabei ist der Ehebegriff auch nach dem Willen des einstigen rot-grünen Gesetzgebers gar nicht auf gleichgeschlechtliche Paare anwendbar. Er hat ja ein neues, eigenes Institut geschaffen und die Ehe mitnichten gesetzlich erweitert.

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„Irland: Weitgehende Änderungen des Familienrechts beschlossen“

„Die irische Regierung hat am 17. Februar 2015 ein neues Gesetz zum Familienbeziehungs- und Kinderrecht angenommen (Children and Family Relations Bill). Das Gesetz umfasst weitreichende Änderungen der Familiengesetzgebung Irlands und soll mehr Rechtsklarheit bezüglich der Herkunft, der Vormundschaft und des Sorgerechts schaffen. Unter anderem schreibt das Gesetz im Falle von Samenspenden das Recht von Kindern auf Auskunft über ihren Spender-Vater fest. Eine anonyme Spenderschaft ist damit rechtlich ausgeschlossen. Zudem stärkt das Gesetz das Sorgerecht unverheirateter Väter und definiert ein Umgangsrecht der Großeltern.
Eine anonyme Spenderschaft soll laut Bundesgerichtshof (BGH) auch in Deutschland nicht mehr möglich sein. Der BGH hat in einem Grundsatzurteil vom 28. Januar 2015 die Rechte von Spenderkindern auf Information gestärkt. Die Auskunft über den biologischen Vater ist ein verfassungsrechtlich gesetztes Recht der Kinder – unabhängig von ihrem Alter, so der BGH.“

Quelle: AGF Europa News
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