„Ein Tag der Väterlichkeit am 19. Juni 2016“

„… Der „Hessische Vätertag“ wird am 19. Juni 2016 zum vierten Mal als Aktionstag an vielen Orten begangen, um die Bedeutung aktiver und moderner Vaterschaft für Kinder, Familie und Gesellschaft aufzuzeigen und zu würdigen. Die hessenstiftung – familie hat zukunft ruft Vätergruppen, Verbände und Unternehmen, Kindertageseinrichtungen und Schulen dazu auf, für diesen Tag eine Aktion vorzubereiten und damit in die Öffentlichkeit zu gehen. Mit den Aktionen soll gezeigt werden, dass unsere Gesellschaft Väter, die sich verantwortungsvoll ihren Kindern zuwenden, braucht und ehrt. Die hessenstiftung – familie hat zukunft unterstützt diejenigen, die an der Entwicklung eines Ehrentags für Väter mitwirken wollen. Die Stiftung bündelt die dezentrale Vielfalt mit einer eigenen Website (www.hessischer-vaetertag.de) und einem Facebook-Auftritt (https://www.facebook.com/HessischerVatertag). Dort finden sich Anregungen und Ideen für die Gestaltung des Vätertages und die Dokumentationen der letzten Aktionstage.

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Terminhinweis 16. 04. 2016 Bad Homburg: 5. Jahreskongress Männergesundheit 2016

„Am Samstag, 16. April 2016, findet der 5. Jahreskongress „Männergesundheit“ in Bad Homburg vor der Höhe statt. Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. hat spannende Themen rund um die Männergesundheit zusammengestellt – von Ernährungs- und Sportmedizin über Kardiologie bis hin zur Gestaltung einer attraktiven Praxis-Homepage.

Dabei ist es uns gelungen, namhafte Referenten wie den ehemaligen deutschen Langstreckenläufer, Orthopäden und Sportmediziner Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage, das renommierte Frankfurter Zukunftsinstitut Matthias Horx und die Ernährungsmedizinerin Dr. Ute Gola, die bereits bei unserem Jahreskongress 2012 die Teilnehmer begeistert hat, zu gewinnen. …“

Quelle / Programmdownload: Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V.
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„Nach der Scheidung: Mutter ohne Kinder“

Mütter, die nach ihrer Trennung den Kontakt zu ihren Kindern verlieren oder einschränken, zählen zu den Tabuthemen unserer Gesellschaft. Dass Ausgrenzungs- und Entfremdungsmechanismen oftmals auch andersherum greifen, wird bei Debatten um Gleichberechtigung, Rollenbilder und Ausgrenzung oft ausgeblendet. Eine eindrucksvolle Geschichte veröffentlichte jüngst die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“:

Seit 13 Jahren hat sie ihre drei Jungen nicht mehr gesehen. Nach der Trennung ließ sie die Kinder beim Vater zurück und begann ein neues Leben ohne sie. Sie sagt: aus Liebe zu ihnen.

[…]

Die Geschichte, die sie erzählt, hört sich ganz anders an als die Geschichte, die ihr ehemaliger Mann – ein erfolgreicher Manager – ihren Söhnen erzählt. In seiner Geschichte ist der Vater der Gute und die Mutter die Böse, die ihre Kinder im Stich gelassen hat und nur an sich und ihre neue Liebe denkt. In ihrer Geschichte ist der Vater der Böse und die Mutter die Gute, die nur an ihre Kinder denkt und überhaupt nicht an sich. Ihre Geschichte geht so: Der Vater hat die Kinder nach ihrem Auszug so lange gegen die Mutter aufgehetzt, bis die Kinder die Mutter aus Loyalität dem Vater gegenüber nicht mehr sehen wollten. Sechs Monate nach ihrem Auszug sprach ein Familiengericht dem Vater das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für die drei Söhne zu, weil sie gesagt hatten, sie wollten nicht mehr zur Mutter.

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Terminhinweis 04. – 06. 03. 2016 Hofgeismar: Fachtagung „Jungs – Männer von morgen“

„Wie wird ein Junge ein Mann? Was zeichnet Männlichkeit im 21. Jahrhundert aus? Wie finden Jungen heute Orientierung für ihre Suche nach männlicher Identität und wer bietet sie ihnen? Mit welchen Problemen sind sie konfrontiert und welche Unterstützung können wir ihnen anbieten? Und: welche Ressourcen haben sie selber? Auf der Tagung sollen Antworten auf diese Fragen gesucht werden, um wirksame und praktische Unterstützungsmöglichkeiten für Jungen und Jugendliche herauszuarbeiten. …“

Quelle / weitere Tagungsinformationen: Evangelische Akademie Hofgeismar
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„Wenn der Vater fehlt“

„… Fachkräfte aus den Bereichen Kindertagesstätten, Schulen und soziale Einrichtungen folgten der Einladung zu einer gemeinsamen Fachtagung in das Dorfgemeinschaftshaus nach Maar.

[…]

Als Referent für den Vormittag war Professor Matthias Franz eingeladen. Als Psychoanalytiker erforscht er seit Jahren die Auswirkungen der Abwesenheit des Vaters auf die psychische Gesundheit von Kindern. Gefunden hat er acht Kindheitsbelastungsfaktoren. Dazu gehören Gewalt und Missbrauch, familiäre Gewalt, dysfunktionale Familie oder auch die elterliche Scheidung und Trennung. „Belastende Kindheitserfahrungen verringern die Lebenserwartung“, gab er zu bedenken. „Die Abwesenheit des Vaters, vor allem in den ersten sechs Lebensjahren, birgt das Risiko für eine nicht normale kindliche Entwicklung. Die berufliche Abwesenheit gehört übrigens auch dazu, es muss nicht nur die Trennung sein.“

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„Ich bin gerne Vater“

„Wir haben die erste Publikation der Stiftung als PDF neu aufgelegt, weil sie gedruckt vergriffen war. Unter dem Titel „Ich bin gerne Vater“ dokumentiert sie eine „Erfahrungswerkstatt für Väter, die eine gesunde Balance zwischen Job, Frau und Kindern suchen“ und bietet allen, die eine ähnliche Gruppe bilden wollen reichen Erfahrungsschatz. Die Erfahrungen sind keineswegs verjährt und vergleichbar qualitative Dokumentationen sucht man vergeblich.

Die Erfahrungswerkstatt „Ich bin gerne Vater“…
…war eine professionell begleitete Vätergruppe, die im Rahmen von 12 Treffen 2004/2005 die freudvollen und belastenden Aspekte ihres Vaterseins auf dem Weg zu einer gleichberechtigten Partnerschaft reflektierte. Zusätzlich fanden zwei Treffen für die Partnerinnen der Teilnehmer statt. Der Gesamtprozess wurde dokumentiert und es konnten reale Chancen und Risiken identifiziert werden, die eine nicht-traditionelle Arbeitsteilung und Lebensführung von Familien unterstützen oder behindern können.

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„Mutter täuscht Sozialämter und ergaunert 200.000 Euro Stütze“

Indem sie vorgab, den Vater ihrer Kinder nicht zu kennen und alleinerziehend zu sein, hat eine sechsfache Mutter innerhalb von 18 Jahren drei Sozialämter um mehr als 200.000 Euro betrogen. Dafür muss sie sich vorm Offenbacher Amtsgericht verantworten.

Jahrzehntelang hat es funktioniert und Familie G. ein recht komfortables Leben mit Eigenheim und Autos ermöglicht: Ein systematischer Sozialhilfebetrug in großer Dimension beschäftigt seit gestern das Offenbacher Amtsgericht. Die sechsfache Mutter Luzia G. ist angeklagt, mehr als 200 000 Euro Hilfsleistungen zu Unrecht kassiert zu haben. Dabei soll sie von April 1993 bis November 2011 nach einem Schema vorgegangen sein, das laut Staatsanwaltschaft gar nicht unüblich ist – sie habe die Ämter getäuscht, was die Vaterschaft ihrer Kinder und ihren Familienstand betrifft. Die besonders in gewissen Sippen beliebte Methode, sich als Alleinerziehende mit viel Nachwuchs auszugeben, ist den Sozialämtern seit Jahren bekannt. Nun scheint die Anklage Belege zu haben. …“

Quelle / gesamter Artikel: OP online
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„Papa helfen, damit er kommt“

Die „Hessenstiftung“ will sich um Väter kümmern, die weit weg von ihren Kindern leben. Sie sucht Gastgeber, die ihnen kostenlos ein Bett oder ein Spielzimmer auf Zeit zur Verfügung stellen.

[…]

Was sind Gründe für die räumliche Trennung, suchen die Väter das Weite?
Das tun Mütter und Väter gleichermaßen, aber meistens nicht freiwillig. Heute wird enorme berufliche Mobilität gefordert. Beide müssen für ihren Unterhalt sorgen, das fordert auch das Unterhaltsrecht. Mütter und Väter suchen getrennt und ziehen dahin, wo sie gute Jobs finden. Die Erziehungsverantwortung tragen sie aber trotzdem weiter gemeinsam.

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Mitwirkungsaufruf zum Hessischen Vätertag

„Wenn Sie als

  • Kindertageseinrichtung,
  • Familienzentrum
  • Kirchengemeinde
  • Bibliothek
  • Schule
  • Mehrgenerationenhaus
  • Altersheim
  • Väter- oder Elterninitiative
  • Unternehmen

gern eine Aktion starten möchten, sich am Hessischen Vätertag beteiligen möchten, selbst Vätergeschichten schreiben oder kreativ umsetzen wollen, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

Aktionen können ab sofort bei der der hessenstiftung – familie hat zukunft angemeldet werden. Bewerbungen für die Prämierung ausgezeichneter Aktionsideen sind bis 15. Mai möglich. Eine Jury wird die zehn schlagkräftigsten Aktionen für eine Förderung von jeweils 500,- Euro auswählen. …“

Quelle / gesamter Artikel: Hessenstiftung Familie hat Zukunft
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„Alltag im Jugendamt – Daheim, weg, daheim, wieder weg“

„Kinder brauchen Klarheit, sagt das Jugendamt. Im Fall von Ashley, Vivian und Jeremy ist das gründlich schiefgegangen. Sie leben nun schon zum zweiten Mal in staatlicher Obhut. Doch geht es ihnen dort besser?

[…]

Wo keine verlässlichen Informationen vorliegen, müssen Mutmaßungen herhalten, etwa in Bezug auf Schneiders Biographie. Womöglich sei ihre erste Beziehung zu einem Mann „von Gewalt, physisch und / oder psychisch geprägt“ gewesen. Beleg? Fehlanzeige. Gleiches gilt für Gewalt den Kindern gegenüber. Es sei „durchaus denkbar“, dass Schneider in Situationen der Überforderung „die Kinder auch einmal schlägt, jedoch nicht prügelt“. An anderer Stelle schreibt die Gutachterin, „auch grobes Anfassen der Kinder“ sei in Extremsituationen nicht auszuschließen. Aber was lässt sich schon mit Sicherheit ausschließen? Anzeichen von Schlägen seien jedenfalls nicht zu finden gewesen.

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