„Trennungskinder: FDP für Wechselmodell als Regelfall“

„Die bayerische FDP will den Aufenthalt minderjähriger Kinder nach der Trennung der Eltern neu regeln. Das so genannte Wechselmodell („Paritätische Doppelresidenz“) soll zum Regelfall werden – das beschlossen die Freien Demokraten auf ihrem Landesparteitag.

„Kinder haben grundsätzlich das Recht auf beide Eltern“, erklärte Generalsekretär Daniel Föst – dies gelte insbesondere auch für den Fall einer Trennung. Daher fordern die Freien Demokraten die gesetzliche Verankerung der Paritätischen Doppelresidenz als Regelfall. Sofern es im Einzelfall nicht dem Kindeswohl widerspricht, sollen beide Elternteile dem Kind ein Zuhause bieten, in dem es sich abwechselnd aufhält. …“

Quelle / gesamter Artikel: FDP Bayern
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„Beziehungskriege nehmen zu“

„Die Kampflinie zieht sich nicht quer über schlammige Äcker oder durch zerschossene Häuserschluchten, die Front verläuft durch schön eingerichtete Wohnzimmer, durch schicke Einfamilienhäuser, durch ganz normale Wohnungen. Geschossen wird nicht mit Pulver und Blei, sondern mit Worten – und deren Wirkung ist nicht weniger verletzend. Immer mehr Paare, die nicht mehr miteinander können, verwandeln die Beziehung in ein Schlachtfeld – auf dem als Opfer vor allem die Kinder zurückbleiben. Sie leiden oft so sehr unter den giftigen Streitereien von Vater und Mutter, dass sie traumatisiert und verhaltensauffällig werden. Der Frankfurter Pädagoge Uli Alberstötter spricht unverblümt von „Kriegskindern“. Die Ausweitung der Kampfzone unter deutschen Dächern schreitet voran. Immer mehr Trennungen gelten heutzutage als „hochstrittig“, das heißt: diejenigen, die sich einst geliebt haben, bekämpfen sich bis aufs Blut – und das manchmal im Wortsinn. Das belegen auch die Zahlen der Psychologischen Beratungsstelle für den Landkreis Günzburg. Sie belegen nach den Worten von Artur Geis, Leiter der Erziehungsberatung, einen „erheblichen Zuwachs“.

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Resonanz zum Pressegespräch des Trennungsväter e. V.

Eine gute Medienresonanz erzielte das von uns am 25. 09. 2015 angekündigte gestrige Pressegespräch unserer Partnerinitiative im UN-Arbeitskreis, des Trennungsväter e. V.. Zum Mitschnitt des Bayerischen Rundfunks hier, zum Mitschnitt des München TV hier, zur Pressemeldung geht es hier entlang.
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„Acht von zehn Vergewaltigungen sind vorgetäuscht“

Falschbeschuldigungen wegen häuslicher Gewalt, Kindesmißbrauch oder Vergewaltigung sind in erschütternd hohem Maß Bestandteil trennungselterlicher Ausgrenzungsmechanismen. Unlängst berichtete die Ostseezeitung über die Ausführungen der Kriminaloberkommissarin Britta Rabe, dass acht von zehn Vergewaltigungen frei erfunden sind:

„… Seit 2007 befasst sich Kriminaloberkommissarin Britta Rabe mit Sexualdelikten in Rostock und im Landkreis, gemeinsam mit drei Kolleginnen. Immer häufiger haben es die Ermittler aber mit falschen Fällen zu tun: Acht von zehn Sexualdelikten werden nur vorgetäuscht. „Wir nehmen diese Anzeigen sehr ernst“, betont KPI-Chef Peter Mainka.

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„Die schweren Entscheidungen der Familienrichter“

Nachfolgender Artikel spart vollständig aus, dass:

  1. die Kindeswohlgefährdung statistisch einem Rückgang unterliegt, während Inobhutnahmen einen permanenten Anstieg erleben
  2. Jugendämter außerordentlich oft aufgrund ungerechtfertigter Inobhutnahmen, Vernachlässigungen behördenbekannter Konfliktfamilien sowie nicht selten unseriöser Machenschaften mit der Amtsleitung unterstehenden Kinderheimen beispielsweise im europäischen Ausland in der Kritik stehen sowie
  3. oftmals erst mit der Inanspruchnahme jugendamtlicher Beratung trennungselterliche Eskalationen ihren Anfang nehmen.

Der Artikel kann kommentiert werden:

„… Bevor die elterliche Sorge vollständig oder teilweise entzogen wird, passiert seitens des Jugendamtes eine Menge, schildert ihre Kollegin, Familienrichterin Stefanie Neusius. Die Eltern waren meist schon mehrmals in einer Erziehungsberatungsstelle, eine Familienhelferin kam in die Familie, vielleicht gab es auch Unterstützung durch eine Familienhebamme: „Doch einige Eltern nehmen einfach nichts an.“

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„Bundesverfassungsgericht kippt das Betreuungsgeld“

„Das umstrittene Betreuungsgeld verstößt in seiner bisherigen Form gegen das Grundgesetz. Das verkündete das Bundesverfassungsgericht am Dienstag in Karlsruhe. Nicht der Bund, sondern die Länder seien für die Leistung zuständig, entschied das Gericht. Der Bund habe daher nicht die Kompetenz gehabt, das im Sommer 2013 eingeführte Gesetz zu erlassen. Die Regelung sei deshalb verfassungswidrig und nichtig. Das Urteil des Ersten Senats fiel einstimmig.

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Vater beim Spaziergang wegen vermeintlicher Pädophilie verprügelt

Das Entsetzen darüber, dass einerseits die Gräueltaten von Pädophilie-Netzwerken bis heute ungesühnt blieben und in Form einer „demokratischen“ Partei Nachhall finden, andererseits als Auswirkung einer Ideologie, die zunehmend totalitär-diskriminierende Züge annimmt, derartige Dinge geschehen, lässt sich kaum noch in Worte fassen:

„Ein Mann ist in der Anwesenheit seiner zehnjährigen Tochter als Pädophiler beschimpft und geschlagen worden. Die beiden waren zu Fuß in Freising bei München unterwegs, als der 50-Jährige von einer Gruppe überfallen wurde.

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Auch in Bayern starker Anstieg von Familieneingriffen

Wir hatten bereits darüber berichtet, dass bei gleichbleibender Gefährdungslage seit Jahren kontinuierlich die Eingriffe in Familien durch das Jugendamt zunehmen. Vergleichbar mit der Thüringer Entwicklung ist die Tendenz offenbar auch in Bayern:

„… Wie das Statistische Landesamt in Fürth mitteilt, wurden im Jahr 2014 im Freistaat insgesamt 4.119 gerichtliche Maßnahmen wegen einer Gefährdung des Kindeswohls eingeleitet. Dies entspricht einer Steigerung von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In über der Hälfte der Fälle wurde der Entzug des elterlichen Sorgerechts entschieden. Davon wurde in 1.204 der Fälle geurteilt, den Eltern das Sorgerecht komplett zu entziehen. Das entspricht einer Steigerung von 52 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013. …“

Quelle / gesamter Artikel: Bayrischer Rundfunk
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Willkür am Beispiel Daniel G. / Bitte unterzeichnen auch Sie!

Nicht nur Mitgliedern unserer Initiative werden immer wieder zum Teil haarsträubende Fälle von Familienrechtswillkür bekannt, in denen nicht selten Gutachter eine Schlüsselrolle spielen. Mehrfach berichteten wir bereits über die Verfehlungen des Gutachterwesens. Das Beispiel des Daniel G. zeigt in erschreckender Form, wie mitunter voreingenommene Verfahrensbeteiligte eine stete Eskalation billigend in Kauf nehmen und Gerichte zugunsten eines psychisch labilen anstelle des dem Kindeswohl förderlichen Elternteils beeinflussen können. Daniel G. wurde unlängst in Handschellen abgeführt und in Gewahrsam verbracht, obwohl bereits 2011 das diesbezügliche, vom Gericht anerkannte Gutachten von einem Fachmann als „nicht wissenschaftlichen Standards entsprechend“ bewertet wurde.

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Anerkennung von P.A.S. als seelische Gewalt

Währenddessen der „Verband Alleinerziehender Mütter und Väter“ bis zuletzt immer wieder unter anderem dadurch auf sich aufmerksam machte, die Auswirkungen von Entfremdung auf die kindliche Psyche als Machtinstrument ausgegrenzter Eltern zu verharmlosen, wird das „Parental Alienation Syndrome (P. A. S.)“ nunmehr in den Ärzteleitfäden der Länder Baden-Württemberg und Bayern als seelischer Kindesmissbrauch bzw. seelische Gewalt aufgeführt. Zum Bericht bitte hier entlang.
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