Petition zur Düsseldorfer Tabelle

Wir weisen nachfolgend auf eine interessante und wichtige Petition hin, die sich für die Gleichwertigkeit von Betreuungsunterhalt und Barunterhalt ausspricht. Bitte unterzeichnen Sie und verbreiten Sie die Petition weiter:

„Betreuungsunterhalt und Barunterhalt sind gleichwertig.

Die Düsseldorfer Tabelle hat eine feine Abstufung nach Einkommen.

Es gibt jedoch keine solche Abstufung nach Betreuungsumfang.

Wie viel Betreuungszeit / Umgangszeit ist heute die Grundlage?

Weil Betreuungsunterhalt und Barunterhalt gleichwertig sind, muß diese Zeit (das Verhältnis der Zeit bei dem Vater zu der Zeit bei der Mutter) Berücksichtigung finden, in gleicher feiner Abstufung wie das Einkommen.

Daraus kann weiterhin resultieren: wer mehr Umgang mit den Kindern hat, muß weniger Barunterhalt zahlen, wer weniger Umgang hat, muß zugunsten der Kinder mehr Umgangszeit bekommen.“

Zur Petition geht es hier entlang: Open Petition
__

Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Vielen herzlichen Dank!

„Familiengericht soll über Trennungen entscheiden“

Ein Blick in die Schweiz:

Gehen Eltern getrennte Wege, sollen geschulte Richter über die Zukunft der Familie entscheiden. Dafür setzen sich Väterverbände ein – notfalls per Volksinitiative.

Väter- und Elternorganisationen aller Landesteile fordern, dass ein neues Gericht über Trennungen entscheidet. Sie treiben deshalb die Einführung eines sogenannten Familiengerichts voran, berichtet die «Schweiz am Sonntag». In den nächsten Wochen und Monaten will eine Taskforce das Familiengericht in die öffentliche Debatte einbringen – über die Medien oder mithilfe von Parlamentariern.

Erste Gespräche wurden bereits geführt. «Wir überlegen uns verschiedene Varianten», sagt Oliver Hunziker, Präsident des Dachverbands für gemeinsame Elternschaft, «auch eine Volksinitiative ist denkbar.» Dabei kämen nur Richter zum Einsatz, die speziell auf Familienrecht, Mediation und Psychologie geschult sind.

(mehr …)

Petition „Bedarfsgerechte Psychotherapie“

Die „Initiative Phoenix“ – Bundesnetzwerk für angemessene Psychotherapie e.V. fordert die Ergänzung der Psychotherapie-Richtlinie durch den Gemeinsamen Bundesausschuss um einen Behandlungsrahmen für komplexe Traumafolgestörungen.

Begründung:

Psychotherapie als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kann im Rahmen der „Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Durchführung der Psychotherapie“  erbracht werden, soweit und solange eine seelische Krankheit nach § 2 der Richtlinie vorliegt.

Schwere bzw. komplexe und frühe Traumatisierungen verursachen chronische posttraumatische Belastungsstörungen mit diversen Komorbiditäten. Das sind seelische Krankheiten im Sinne dieser Richtlinie. Sie werden als „komplexe Traumafolgestörungen“ bezeichnet. Menschen, die Behandlung wegen komplexer Traumafolgestörungen benötigen, können überwiegend nicht die psychotherapeutischen Maßnahmen in Anspruch nehmen, die für ihr Störungsbild nötig und angemessen wären, da in der Richtlinie die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme durch die GKV für eine effiziente und auch ökonomisch sinnvolle Behandlung dieser Patientengruppe fehlen. …“

Quelle / gesamte Petition: Change.org
__

Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Vielen herzlichen Dank!

Terminhinweis 17. 02. 2016 Potsdam: Infoabend Wechselmodell

„1] Fairplay bei Umgang und Unterhalt

Wenn Mama 100% Unterhalt zustehen würde, bekommt Papa dann Care-Pakete ?
Natürlich kosten Kinder nicht nur bei Mama Geld, natürlich hat Papa oft die gleichen Ausgaben.
Natürlich bekommt Mama noch das Kindergeld obendrauf. Soll das fair sein ?

Wir laden zu einer konstruktiven, aber gern auch „hochstrittigen“ Diskussion Betroffene und Beteiligte ein, informieren gern als Einleitung über den familien- und unterhaltsrechtlichen Status quo und machen Vorschläge, wie Mann / Frau sich einigen können ohne Jugendamt und ohne Gericht.

2] akt. Petition an den Bundestag

Infos unter http://www.wm-ev.de

Anmeldung per 0179 – 6866 989
oder an feodora-mmz@hotmail.de“

Quelle: Wechselmodell/Konfliktlösung Potsdam / Facebook-Events
__

Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Vielen herzlichen Dank!

„Europarat für alternierende Obhut“

Von unserer Schweizer Partnerinitiative „Verein für elterliche Verantwortung“ kommt die Meldung, dass der Europarat auf Antrag der Luxemburgischen Abgeordneten Françoise Hetto-Gaasch eine Resolution zur alternierenden Obhut (Paritätisches Wechselmodell) verabschiedet hat. Die Petition liegt derzeit nur in Englisch vor, zum Artikel geht es hier entlang.
__

Unter diesem Link können Sie unsere Initiative unterstützen, hier können Sie uns in den sozialen Netzwerken folgen. Vielen herzlichen Dank!

Petition „Betreuungsgeld als Landesleistung – jetzt!“

Wir bitten Sie um Ihre Unterschrift sowie Weiterverbreitung der nachfolgenden Petition:

„Derzeit erhalten fast 450.000 Familien das monatliche Betreuungsgeld von 150 Euro, weil sie sich dafür entschieden haben, für ihre 1-2jährigen Kinder keinen staatlich mit rund 1.200 Euro/Monat subventionierten Krippenplatz in Anspruch zu nehmen.

Bei den Familien ist das Betreuungsgeld sehr erfolgreich und ein wichtiger Schritt hin zu echter Wahlfreiheit. Im sogenannten „Kinderbetreuungsurteil“ von 1998 hat das BVerfG deutlich zum Ausdruck gebracht, daß der Staat sich in der Betreuungsfrage nach der individuellen Entscheidung der Eltern zu richten habe und keine Form der Betreuung einseitig bevorzugen dürfe.

Verschiedene Studien und die moderne Stressforschung haben zudem klar erwiesen, dass eine zu frühe außerhäusliche Gruppen-Betreuung das Kind unter großen hormonellen Streß setzt und damit langfristige negative Auswirkungen auf seine seelische Entwicklung und sein Sozialverhalten riskiert.

(mehr …)

Petition gegen Zensur freier Meinungsäußerung online

Gegen die am vergangenen Samstag erwähnte Zensur der öffentlich-rechtlichen und damit gebührenfinanzierten „Hart aber fair“ – Talksendung “Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?” durch den WDR-Rundfunkrat als Reaktion auf Beschwerden unter anderem des jährlich mit einer halben Million Euro steuerfinanzierten Deutschen Frauenrates steht nunmehr eine Petition online. Bitte unterschreiben Sie und verbreiten Sie diese Petition weiter – vielen Dank!
__

Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Vielen herzlichen Dank!

„Kinderbeauftragter des Bundestages“

Petitionsausschuss

Bei den Fraktionen gibt es derzeit keine Einigkeit über die Einrichtung eines Kinderbeauftragten des Bundestages. Das wurde während der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am Montag deutlich, bei der über die dahingehende Petition des Generalsekretärs der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ), Manfred Gahr, beraten wurde. Nach den Vorstellungen des DAKJ-Generalsekretärs soll der (oder die) Kinderbeauftragte „unabhängig und nicht weisungsgebunden sein“. Er solle Gesetze und Entscheidungen der Exekutive daraufhin überprüfen, „ob sie den Rechten unserer Kinder und Jugendlichen entsprechen“ und zugleich Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen, deren Eltern und für Kinderrechtsvertreter sein. Schließlich solle der Kinderbeauftragte auf eigene Initiative hin tätig werden, „wenn Kinderrechte verletzt sein könnten“, heißt es in der Petition. Der Kinderbeauftragte solle zudem dem Bundestag jährlich einen Bericht erstatten, was die Kinderrechte stärker in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit rücken würde.

(mehr …)

Petition „Richter sollen Gutachter nicht mehr selbst auswählen dürfen“

Wir bitten um Ihre Unterschrift und Weiterverbreitung der obengenannten Petition:

„… Wir fordern […] den Gesetzgeber auf durch folgende Veränderungen den Mißstand zu beheben und für die Betroffenen wieder ein faires Verfahren herzustellen:

1.) Gerichtsgutachter werden nicht mehr vom Richter ausgewählt. Stattdessen wird ein Gutachterpool geschaffen in dem geeignete Gutachter für die jeweiligen Themenkomplexe vorhanden sind. Die Zuteilung eines Gutachtensauftrags erfolgt nach dem Zufallsprinzip durch eine unabhändige Koordinationsstelle. Richter haben vor der Fertigstellung der Gutachten keinen Kontakt zu den Gutachtern oder Kenntnis welche Gutachter im Pool vertreten sind. Der Gutachterpool wird regelmäßig neu besetzt. Für die Besetzung sind unabhängige Stellen zuständig.

(mehr …)

„Sexuelle Vielfalt und Kindeswohl“

Nachfolgender Artikel zeigt nicht nur deutlich die Überschreitung kindlicher Grenzen auf, sondern offenbart darüber hinaus anhand der Zurückweisung einer 192.000 Stimmen starken Petition auch den Umgang von Regierungsverantwortlichen mit den Sorgen der Bevölkerung:

„… Im Zentrum der Kritik stand und steht vor allem das Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Kasseler Professorin Elisabeth Tuider und vier weiterer Autoren. Es gilt als Standardwerk. Die Fachleute empfehlen darin unter anderem, Kindern mit spätestens zwölf Jahren beizubringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte. Siebtklässler dürfen dann in der Klassse über ihr „erstes Mal“ berichten. Also „das erste Mal Analverkehr“, „das erste Mal ein Kondom überziehen“, „das erste Mal ein Tampon einführen“. In einer anderen Unterrichtseinheit namens „der neue Puff für alle“ dürfen die Kinder ein Bordell so modernisieren, dass es „verschiedenen Lebensweisen und sexuellen Praktiken“ genügt. Es gibt noch weit irritierendere Details. Jedenfalls: Eine klassische Familie mit Mutter, Vater, Kindern taucht in dem Buch nicht auf. Die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb, dahinter stecke Methode. Die Autoren des Praxisbuchs seien Vertreter der „dekonstruvistischen Pädagogik sowie der (neo-)emanzipatorischen Sexualpädagogik“. Zu deren Zielen zähle ausdrücklich „die Vervielfältigung von Sexualitäten, Identitäten, Körpern“. Auch solle „bewusst Verwirrung und Veruneindeutung angestrebt werden“.

(mehr …)