Statement der Betreiber zur Schließung der Oldenburger Beratungsstelle

„Nach drei Jahren erfolgreicher Arbeit musste die Beratungsstelle Männersache schließen. Die politisch Verantwortlichen der Stadt Oldenburg sahen keine Notwendigkeit darin, den Fortbestand einer Beratungsstelle für Männer zu sichern.

Drei Jahre in denen einige Männer die Chance hatten, aus dem männlichen Teufelskreis des besser, schneller, höher … auszusteigen.

[…]

Die derzeitige Gesundheitsministerin Frau Rundt hatte, damals noch in ihrer Funktion bei Paritätischen Niedersachsen, die Anschubfinanzierung verantwortet. So konnte die Beratungsstelle zeigen, dass Männer Beratungen nutzen, wenn sie sich etwas davon versprechen. Das Netzwerk von Beratungsstellen, RechtsanwältInnen, Initiativen, Ärzten, Krankenkassen und Kliniken hat die Beratungsstelle sofort genutzt und akzeptiert. Durch den innovativen Ansatz ist es gelungen, Männern einen Weg zur Hilfe zu ebnen, die sonst (sehr wahrscheinlich) keinen gefunden hätten. Nicht gefunden, weil sie ihr Leben lang nicht erlebt haben, dass es für sie so etwas gibt.

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„Volljährige Betroffene zu „Vaterentbehrung“ gesucht“

„Hartmut Wolters vom VAfK Köln macht in seinem Newsletter nachfolgenden Aufruf an erwachsene Trennungs- und Scheidungskinder, die Vaterlosigkeit erleben mussten.

„Für eine erste multimediale Geschichte über Vaterentbehrung suchen wir betroffene, volljährige Kinder, die bereit wären daran mitzuwirken und uns ihre Geschichte erzählen würden.

Wir sind zwei frei arbeitende Journalisten – Textautorin mit 2 Kindern und als Vater selbst betroffener Bildautor.

Der erste Beitrag soll zunächst in den Medien platziert und im zweiten Schritt auf einer Internetseite (vaterentbehrung.de) als Start-Story verwendet werden.

Hier werden dann weitere Beiträge folgen, die sich um das Thema drehen. Die Seite selbst ist als längerfristiges Projekt angelegt.“

Interessenten melden sich bitte mit Kontaktdaten und kurzer Fallbeschreibung bei Hartmut Wolters unter den Kontaktdaten des Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e. V..
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RTL sucht von häuslicher Gewalt betroffenen Mann aus Mitteldeutschland

Eine Mitarbeiterin des RTL Landesstudio Ost rief vorhin bei unserer Initiative an mit dem Gesuch eines von häuslicher Gewalt betroffenen Mannes für eine Sendung zum Thema. Der Betroffene sollte aus Mitteldeutschland sein und wird selbstverständlich völlig anonymisiert. Interessenten möchten sich bitte mit Frau Laura Koch unter 0341 / 21 34 -118 bzw -135 oder laura.koch@lso-tv.de in Verbindung setzen.

Herzlichen Dank!
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Scheinväter bzw Kuckucksmütter und -kinder für diverse Sendeformate gesucht

„Dem Kuckucksvater-Blog zufolge suchen sowohl das Sat1-Frühstücksfernsehen als auch die Bild der Frau sowie Bambule TV für entsprechende Reportagen Scheinväter und Kuckucksmütter beziehungsweise –kinder.“
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TV-Journalistin sucht erwachsene(n) Trennungsbetroffene(n)

Einmal mehr werden für eine TV-Sendung Mitwirkende gesucht, in diesem Fall Erwachsene, die noch heute unter dem Verlust eines Elternteils in ihrer Kindheit leiden:

„„Im Auftrag des ZDF wird für das Magazin „Mona Lisa“ eine erwachsene Person gesucht, die im Kindesalter von einem Elternteil verlassen wurde. Sei es durch die Scheidung der Eltern oder durch einen anderen signifikanten Wandel.

Es soll die Geschichte von jemandem erzählt werden, der heute immer noch mit den Folgen des Verlustes eines Elternteils zu kämpfen hat.

Wer Interesse hat, seine Geschichte zu erzählen, kann sich hier melden: donata.vonreiche[ät]miamedia.de“
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„Langzeit-Filmprojekt: Ein Vater kämpft um sein Kind“

„… Ein Mann und eine Frau verlieben sich, zeugen ein Kind. Wenige Monate vor der Geburt verlässt die Schwangere ihren Partner, bricht den Kontakt ab: Das ist die Geschichte, die der Künstler Peter Kees im Film „Vaterlandschaften“ erzählt. Er ist Regisseur, Kameramann und Erzähler in Personalunion. Es ist seine Geschichte.

Von der Geburt seiner Tochter erfuhr Kees erst mit mehr als einer Woche Verzug, so schildert er es. Zum ersten Mal in den Arm nehmen konnte er sie demnach, als sie über einen Monat alt war. Dem Film zufolge erlaubte die Mutter nur äußerst sporadischen Kontakt. Erst ein Gericht regelte schließlich den Umgang, so Kees: zu Beginn 1,5 Stunden die Woche, zuletzt drei Tage im Monat.

„Vaterlandschaften“ ist eine Langzeit-Selbstbeobachtung: Von November 2012 bis Dezember 2015 begleitete Kees sich mit der Kamera. Beim Duschen, bei der Apfelernte, bei der Gartenarbeit, beim Fensterputzen, beim Tanzen im Wohnzimmer. Er dokumentierte, wie es einem Vater geht, der darum kämpft, Teil des Lebens seines Kindes sein zu dürfen. …“

Quelle / gesamter Artikel: Spiegel online
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„Männerzeitung“ startet als Printmagazin

Nachdem bereits im Januar 2015 das Onlinemagazin „Unrasiert“ sowie im Oktober als Printmagazin „Men´s Health Dad“ lanciert wurden, wird Anfang März 2016 die erste internationale deutschsprachige „Männerzeitung“ als Printmagazin auf den Markt kommen, an der nicht zuletzt der Präsident unserer Schweizer Partnerorganisation „Verein für elterliche Verantwortung“ Oliver Hunziker mitwirkt:

„Es ist soweit: die erste internationale deutschsprachige Männerzeitung ist im Druck und wird ab 1. März ausgeliefert. Im Schwerpunkt »Verletzlich und stark« geht es um die Kölner Sylvesternacht, um Co-Elternschaften, Callboys und deren Seele, um Treue, Beschneidung und die Frage der Würde. Darüber hinaus informieren gesonderte Länderteile über Aktuelles in Österreich, Deutschland und der Schweiz. …“

Quelle / gesamte Info: Männerwege.de
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Journalistin sucht Kuckuckskind im Alter von ca. 18-30 Jahren für ein Interview

„Hallo liebe Blogleser,

ich bin auf der Suche nach jemandem, der oder die mir ihre Geschichte über die Identitätssuche und -krise als Kuckuckskind erzählen mag. Nach meiner Auffassung liest man über diese Thematik noch viel zu wenig in der Öffentlichkeit und als Journalistin kann und möchte ich das gerne ändern.

Ich würde daher gerne mit dir ein Porträt für ein multimediales Projekt machen, das ich zusammen mit meinen Kommilitonen zum Oberthema Identität entwickele. Veröffentlicht werden Texte in einem jungen Onlinemedium, dessen Zielgruppe 18-30-Jährige sind – daher solltest du bestenfalls auch ungefähr in diesem Alter sein.

Über eine Rückmeldung von dir würde ich mich wirklich sehr über freuen. Natürlich kann alles ganz anonym bleiben. Und wenn du noch Fragen zum Ablauf, zur Veröffentlichung oder zu mir hast, können wir gerne auch erst einmal unverbindlich darüber sprechen. Meine Kontaktdaten kannst du von Ludger Pütz (Max Kuckucksvater) bekommen.

Schöne Grüße,

Franziska“

Quelle / Kontakt: Kuckucksvater-Blog / kuckucksvater[at]hotmail.com
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Leserbrief zu „Wenn Frauen zuschlagen“

Die aktuelle Ausgabe der „Psychologie heute“ veröffentlicht in Reaktion auf ihren von uns am 12. 09. 2015 erwähnten Artikel „Wenn Frauen zuschlagen“ den Leserbrief der Fachleiterin des „FrauenTherapieZentrum München e. V.“ Marion Kolb:

„Ein gelungener Artikel, der das Thema weibliche Aggression und Gewalt vielschichtig beleuchtet. Die Beschäftigung mit dem Thema Gewalt von Frauen, speziell in Beziehungen, scheint wie ein Tabubruch gegenüber der gesellschaftlichen Sichtweise, dass Frauen vorwiegend mütterlich, fürsorglich und selbstaufopfernd sind. Die Enttabuisierung ist ein wichtiger Beitrag, um sowohl Täterinnen als auch männlichen Opfern den Weg zu erleichtern, sich zu öffnen und Unterstützung zu suchen. Es gab viel Jahre bundesweit nur vereinzelt Anlaufstellen für Täterinnen. Als fachliche Leiterin einer Münchner Frauenberatungsstelle ist es mir ein Anliegen, mitzuteilen, dass wir zum Jahresbeginn 2014 unter der Trägerschaft des „FrauenTherapieZentrums München e. V.“ eine neue Beratungsstelle für Täterinnen in München etablieren konnten. „violenTia“ bietet Beratung und Gruppen für Frauen, die sich in ihrer Partnerschaft gewalttätig und missbräuchlich verhalten. Es werden heterosexuell, bisexuell oder lesbisch lebende Frauen und Transpersonen begleitet und beraten. Die Beratungsstelle ist eng mit diversen „Opferberatungsstellen“, Gewaltpräventionsprojekten, dem Münchner Unterstützungsmodell gegen häusliche Gewalt und dem Opferschutzkommissariat der Münchner Polizei vernetzt. Die Kolleginnen von violenTia sind unter 089 / 529 31 744 zu erreichen, mehr Informationen erhalten sie über: http://ftz-muenchen.de/einrichtungen/frauentherapiezentrum4

Quelle: Psychologie heute / Januar 2016
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„In fremden Händen“

In der aktuellen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung“ nimmt die Kritik an der Arbeit der Jugendämter dreizehn Seiten ein. Unter Anderem kommen Fachleute wie Prof. Dr. phil. Uwe Jopt, Dipl. Psych. und Dipl. Soz. Päd. Ursula Kodjoe, der Familienrichter a. D. Hans-Christian Prestien, Sozialpädagoge Klaus-Uwe Kirchhoff sowie Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker zu Wort:

„Fälle, die eher den Verdacht nähren, dass ein Apparat außer Kontrolle geraten ist: dass Familien, die vielleicht Hilfe bräuchten, mit staatlicher Gewalt schikaniert und auseinandergerissen werden – mit wenig Rücksicht auf Gesetze und auf das Gut, das eigentlich über allem steht: Das Kindeswohl. …“

Quelle / gesamter Artikel: Süddeutsche Zeitung
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