„Trauma-Ambulanzen für Opfer von Gewalttaten“

„Mit mittlerweile neun Trauma-Ambulanzen für die Opfer von Gewalttaten existiert in Thüringen ein flächendeckendes Netz. Eine frühzeitige fachärztliche Betreuung von Gewaltopfern erhöht die Chancen auf eine vollständige Genesung. Die Trauma-Ambulanzen ergänzen nach Angaben von Sozialministerin Heike Werner (Linke) die Arbeit der ehrenamtlichen Organisationen, die im Freistaat die Opfer von Gewalt betreuen. Die Trauma-Ambulanzen befinden sich in Altenburg, Erfurt, Hildburghausen, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Saalfeld, Stadtroda und Weimar. Um die Leistungen der Ambulanzen in Anspruch nehmen zu können, bedarf es zunächst lediglich eines Kurzantrages. Dieser Antrag ist Teil eines Info-Flyers, der unter anderem bei der Polizei, dem Weißen Ring, den Jugendämtern, den Frauenhäusern, der Opferhilfe Thüringen sowie in den Trauma-Ambulanzen ausgelegt wird. Durchschnittlich stellen jährlich 300 Gewaltopfer in Thüringen einen Antrag auf Opferentschädigung. Von ihnen sind rund 50 Personen als Folge der Gewalttat traumatisiert.“

Quelle / gesamter Artikel: Newsletter Der PARITÄTISCHE Thüringen 10 / 2016

Der Flyer des Thüringer Landesverwaltungsamtes mit allen Kontaktdaten der Trauma-Ambulanzen ist hier hinterlegt.
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