„BGH stärkt Rechte unverheirateter Eltern“

„… Er wollte nicht darauf verwiesen werden, dass seine Partnerin Vollzeit arbeiten gehen könnte, wenn das Geld nicht reicht. Er habe zu Hause Pflichten, sagt sein Anwalt Peter Beutl: „Das ist allgemein anerkannt, dass es dem Kind dann gut geht, wenn es auch den Eltern gut geht. Wenn sich die Eltern dafür entschieden haben, das Kind selbst zu betreuen, also nicht in Fremdbetreuung zu geben, ist das meines Erachtens zu akzeptieren.“

Überraschende Entscheidung der Richter

Der Bundesgerichtshof (BGH), Deutschlands oberstes Familiengericht, hat ihm jetzt überraschend Recht gegeben. Ja, es spiele eine Rolle, so die Bundesrichter, dass sich das Paar entschieden habe, das Kind zu Hause zu betreuen. Dann sei eben weniger Geld für den pflegebedürftigen Vater übrig. Denn wenn das Kind zu Hause betreut wird, ist der Mann gegenüber seiner Partnerin zu Unterhalt verpflichtet und kann nichts mehr für seinen pflegebedürftigen Vater abgeben. …“

Quelle / gesamter Artikel: Tagesschau.de
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