„Was wir nicht mehr zu Vätern sagen sollten“

„… Hört euch nur mal die Sprache an, in der wir über Eltern reden, dann wisst ihr, auf wessen Seite die Punkte sind.

Seht euch nur an, wie viel Druck wir auf Mütter ausüben, die, „die ja dazu geboren sind, ein Kind zu erziehen“. Die mit den Instinkten. Die, die wissen, wie es geht.

Sogar auf der Flasche, in der das Waschgel für unseren Sohn drin ist, steht „Mütter lieben es“.
Was ist mit den Vätern?

Es ist leicht zu verstehen, warum sie oft „Babysitter“ genannt werden.

Es ist leicht zu verstehen, warum Väter in den Geburtsvorbereitungskursen kaum erwähnt werden.

Es ist leicht zu verstehen, warum die guten Väter – die liebenden, sich kümmernden, mutigen, fähigen, treuen, die es instinktiv richtig machen – als trottelige Versager dargestellt werden.

[…]

Es ist leicht zu verstehen, warum die meisten Väter bei der Geburt eines Kindes ungefähr fünf Tage Erziehungsurlaub (wenn überhaupt) bekommen.

Es ist leicht zu verstehen, warum niemand den Ausdruck „berufstätiger Vater“ verwendet.

Und es ist leicht zu verstehen, warum Facebook diese Woche einen Riesentrend gestartet hat, indem es Mütter aus der ganzen Welt bat, ihre „5 Gründe, warum ich froh bin, Mutter zu sein“, zu teilen. #silentvom

Für die wundervollen Väter hat man nichts übrig. …“

Quelle / gesamter Artikel: Huffingtonpost
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