Mitwirkende Trennungsväter für Buchprojekt gesucht

„… Geplant ist die Veröffentlichung eines Buchs, das sich mit dem moralisch in höchstem Maße verwerflichen Verhalten von Müttern beschäftigt, die ihren Ex-Partnern und Kindesvätern grundlos den Umgang mit den eigenen Kindern massiv erschwert bzw. gänzlich verwehrt. Die Autoren dokumentieren dabei – anhand von zahlreichen Anwaltsschreiben und Erfahrungsberichten – ihren Kampf um ihre Rechte als Vater und die Rechte ihrer Kinder. Die authentischen Schilderungen beschreiben das zweifelhafte Verhalten von Kindesmüttern, die bei der Durchsetzung ihres egoistisch motivierten Willens auch nicht vor niederträchtiger Schikane, Lügen und sogar Erpressung zurückschrecken.

Der Autor und das Autorenteam sind davon überzeugt, dass es sich hierbei um keine Einzelschicksale handelt. Es gibt zahlreiche Väter, die gleiches Schicksal teilen. Viele von ihnen haben, ob der scheinbar aussichtslosen Lage im Kampf um die Vater- und Kindesrechte, resigniert und aufgeben. Zurück bleibt ein Kind, das leider ohne seinen leiblichen Vater aufwächst. Wohl gemerkt, wir reden hier von Vätern, die NICHT gewalttätig, drogenabhängig oder sonstige Merkmale aufweisen, die dem Kindeswohl schaden könnten. …“

Quelle / gesamter Aufruf: Ehrhaft.de
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6 Kommentare

  1. David

     /  Februar 8, 2016

    und wie kann ich nun mitwirken?

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  2. andy.moltzen

     /  Februar 8, 2016

    Würde mich gerne bewerben..es sind keine Einzelfälle!!! Und meine Geschichte ist heftig..und die Ungerechtigkeit mir und unserem kind gegenüber unfassbar..wo und wie kann ich mich bewerben? Lg andy…vater!!!

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  3. Ralf

     /  März 6, 2016

    Würde gerne an einem solchen Buch mitarbeiten.
    Wird mal Zeit daß das Handeln vieler angeblich so um das Wohl ihrer Kinder bedachten Mütter mal öffentlich gemacht wird. Da muß endlich mal wirksam ein Riegel vorgeschoben werden… Auch durch entsprechende gesetzliche Regelungen. Hat sich in den letzten Jahren ja schon etwas getan, aber leider noch immer nicht genug. Da werden lieber die Kinder zum Psychiater geschickt und dann genauso weiter gemacht wie davor. Aber geschieht ja alles zum Wohle der Kinder….

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