„Trennungskinder: Eine Woche Mama, eine Woche Papa“

„Die Kinder leben bei der Mutter und sehen den Vater an jedem zweiten Wochenende – so oder so ähnlich läuft es in Deutschland immer noch in den meisten Fällen ab, wenn die Eltern sich trennen. In den letzten Jahren hat jedoch auch hierzulande der Wunsch nach gemeinsamer Erziehung der Kinder zugenommen. Eine Woche Mama, eine Woche Papa: Das sogenannte Wechselmodell bedeutet, dass die Kinder im Idealfall zu je 50 Prozent bei beiden Elternteilen wohnen und nicht nur bei einer Hauptbezugsperson.

Während diese Möglichkeit in anderen Ländern wie Frankreich, Schweden oder den USA bereits als gesetzlich verankertes Regelungsmodell praktiziert wird, wird sie in Deutschland immer noch heftig und hochemotional diskutiert …

[…]

Bislang würden deutschlandweit knapp fünf Prozent aller Trennungskinder nach dem Modell leben, so die Münchner Wissenschaftlerin Prof. Sabine Walper. Tatsache ist jedoch: „Immer häufiger kommen Trennungspaare zu uns, bei denen die Elternteile gleichermaßen für die Kinder da sein wollen“, wie Klaus Schmidt vom Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern aus der Beratungspraxis weiß. Der Grund: Immer mehr Väter engagieren sich familiär und möchten das auch nach einer Trennung oder Scheidung aufrechterhalten. …“

Quelle / gesamter Artikel: Schweriner Volkszeitung
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