„Banken entdecken ihr Herz für Väter“

Ein Blick in die Schweiz:

„… Das Freinehmen für das Neugeborene bleibt für sie ein teurer Luxus. Nun aber kommt Bewegung in die Debatte – dank Banken wie der Credit Suisse. Sie offeriert allen US-Angestellten einen bezahlten Elternurlaub von 20 Wochen. Sie finanziert auch das Kindermädchen auf Geschäftsreisen und holt die Jungväter zur «Erziehungsberatung» ab.

Werben um die Millennials

Ganz freiwillig hat die Bank ihre Grosszügigkeit nicht entdeckt. Es ist die Konkurrenz unter den Wallstreet-Banken einerseits und zwischen der Finanzindustrie und Internetfirmen wie Google oder Facebook anderseits, die zum Umdenken zwingt. «Wir wollen konkurrenzfähiger sein und passen deshalb unsere Politik an», erklärt Elizabeth Donnelly, die zuständige Personalmanagerin der Credit Suisse in den USA. «Wir sehen, was Google und andere Technologiefirmen unternehmen, um die gleichen Talente zu gewinnen, die auch wir anstellen wollen.»

Das Abwerben gilt der Generation der Millennials, die immer mehr in Führungspositionen an der Wallstreet und im Silicon Valley rutscht. Die Credit Suisse führte eine interne Befragung durch und fand dabei heraus, dass der bezahlte Elternurlaub neben einer flexiblen Arbeitszeit ganz oben auf der Wunschliste der jüngeren Angestellten steht. «Die Millennials verlangen eine bessere Balance zwischen Leben und ­Arbeit. Dem müssen wir Rechnung ­tragen», sagt Donnelly. …“

Quelle / gesamter Artikel: Tagesanzeiger
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