Zum heutigen Equal Parenting Day

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…schließen wir uns den Ausführungen des Initiators Thomas Friedrichs im gleichnamigen Facebook-Event sowie auf dem Blog „Fisch und Fleisch“ an und bitten unsere Leserschaft um Weiterverbreitung:

Der 10.11.2015 ist der Tag, ab dem Väter, theoretisch und statistisch, ihre Kinder, nach einer Trennung, betreuen dürfen. Jeder Tag, vor dem 10.11.2015, war ein Tag, an dem die Kinder ausschließlich von ihrer Mutter betreut wurden. Ausgegangen wird hier vom Residenzmodell, an dem die Kinder nur jedes zweite Wochenende in der Obhut ihrer Väter sind. Also 2 Tage, alle zwei Wochen. Das macht umgerechnet, einen Tag pro Woche. Also 52 Tage.


Es sind nur 52 Tage im Jahr, die Trennungskinder mit ihren Vätern verbringen dürfen. Dagegen dürfen sie 313 Tage mit ihrer Mutter verbringen. Eine Ungerechtigkeit innerhalb unserer Gesellschaft, die wir so nicht hinnehmen dürfen! Denn bis zu diesem Tag durften die Väter, lediglich als Vermerk auf dem Kontoauszug der Mutter am Leben der Kinder teilhaben.

Mit diesem Tag fordern wir Gleichberechtigung, wir fordern das Ende von geschlechtsbedingter Diskriminierung, wir fordern Equality!“
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Unter diesem Link können Sie unsere Initiative unterstützen, hier können Sie uns in den sozialen Netzwerken folgen. Vielen herzlichen Dank!

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7 Kommentare

  1. Und was ist, wenn es umgekehrt der Fall ist? Meine beiden Stiefkinder sehen ihre Mutter nur alle 3 Wochenenden, das ist noch weniger Zeit. Aber für sie nichts neues, da mein Mann schon in der Ehe mit ihr alle Aufgaben übernommen hat, für die eigentlich die Mutter zuständig sein sollte. Deshalb war es auch ganz klar, dass die Kinder bei ihm leben und nicht bei ihr. Sie kümmert sich nicht um die Belange ihrer Kinder.

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  2. hier ist noch eine betroffene Mutter. 6 Monate Umgangsboykott durch Vater und jetzt nach langem Kampf alle zwei Wochen 3 Std! Umgang mit meinen Kindern. Und Hunderte Frauen, die ich kenne denen es genauso geht.

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    • Auch das tut uns sehr leid und auch dafür bieten wir Hilfe an. Fakt ist jedoch, dass zum weit überwiegenden Teil Väter von Ausgrenzung betroffen sind.

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    • mein Mann verhindert die Umgänge nicht zu der Kindsmutter, sie möchte es nicht anders. Ihr wäre sogar nur alle 2 Monate recht gewesen. Das Gericht erlegte ihr die 3 Wochen Regelung auf, mit Sanktionen, wenn sie das nicht einhalten kann oder will. Nicht immer sind diejenigen Schuld, wo die Kinder leben. In unserem Fall möchte die Kindsmutter es nicht anders. Traurig aber wahr

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