Thüringens neue Gleichstellungsbeauftragte Katrin Christ-Eisenwinder: „Es gibt noch viel zu tun“

Wir verweisen nachfolgend und ohne Bezugnahme auf die Vielzahl der männlichen Bedarfs- und Problemfelder auf den Newsletter des PARITÄTISCHEN Thüringen zum Amtsantritt der neuen Thüringer Gleichstellungsbeauftragten Katrin Christ-Eisenwinder (Die Linke):

„In Thüringen gibt es noch einen hohen gleichstellungspolitischen Handlungsbedarf. Darauf wies die neue Gleichstellungsbeauftragte des Landes, Katrin Christ-Eisenwinder, nach ihrer Ernennung hin. Christ-Eisenwinder folgt auf Johanna Arenhövel, die im Juli in den Ruhestand verabschiedet wurde. Sie verwies darauf, dass Frauen in Thüringen weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. „Frauen sind seltener in Gremien, Aufsichtsräten oder Führungsetagen vertreten. Frauen sind diejenigen, die die Hauptlast der Familienpflichten übernehmen und somit den Spagat zwischen Familie und Beruf schaffen müssen.“ Hier müssten Fortschritte erzielt werden. Das sehe sie als ihre Aufgabe als Gleichstellungsbeauftragte an. Zu Beginn ihrer Tätigkeit möchte sie sich vordringlich der Überarbeitung des Thüringer Gleichstellungsgesetzes, der Entwicklung der Gendermedizin sowie der Überarbeitung des Maßnahmeplans gegen häusliche Gewalt widmen.“
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Unter diesem Link können Sie unsere Initiative unterstützen, hier können Sie uns in den sozialen Netzwerken folgen. Vielen herzlichen Dank!

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Ein Kommentar

  1. Matze

     /  Oktober 29, 2015

    surprise

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    Antwort

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