„Der lange Weg der Männer – Vom Ernährer zum Familienmenschen!“

„… Die Zeiten haben sich gewandelt, sogar für die Männer. Ganz früher gingen die Männer auf die Jagd, machten Beute und zeugten Kinder. Dann eroberten sie fremde Welten oder kämpften auf den Feldern der Ehre und zeugten Kinder. Um die Familie kümmerten sich die Frauen, ganz einfach. Heute verbinden sie mehr und mehr Berufstätigkeit und Familienzeit miteinander und kümmern sich mehr und mehr um ihre Kinder. Ein langsamer, aber stetig wechselnder Paradigmenwechsel.

Stereotypen gehören der Vergangenheit an. Ob gesellschaftlich über Jahrzehnte hinweg erzwungen, politisch gewollt oder der eigenen Überprüfung der richtigen Rolle im Familiengeflecht geschuldet, sei dahingestellt. Tatsache ist, Mann denkt mehrheitlich anders und lebt mehrheitlich anders.

Rund 71% der Männer sagen, sie hätten sich von Anfang an um die Babypflege gekümmert, 58% geben an, sie seien bei Babygeschrei nachts aufgestanden, und jeder zweite schmust gern und viel und 98% interessieren sich für die schulische Situation ihrer Kinder (Zeitschrift ELTERN 2014). Darauf kann man und können Männer auch ein wenig stolz sein. Also alles gut?

Das neue Männlichkeitsideal eines „Familienvaters“?

Nein, es ist nicht neu, es hat sich nur weiterentwickelt. Und die abstrakten Diskussionen über DAS Männlichkeitsideal sind schon anstrengend, bevor die erste These steht. …“

Quelle / gesamter Artikel: Huffingtonpost
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