„Scheidungskinder sollen zwei Zuhause haben“

„Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) ist eine erklärte Anhängerin der Quote. Der Quote für Frauen, versteht sich. Der „Hamburger Appell“, der die Ministerin jetzt erreichte, hat mit Frauenförderung allerdings nichts zu tun. Allenfalls indirekt. Denn die Quote, die hier gefordert wird, ist eine für Väter. 30 Prozent gemeinsam erziehender Trennungseltern bis 2020 und 50 Prozent bis 2025 will die Hamburger Initiative „Gemeinsam erziehende Mütter und Väter“ erreichen. Und gemeinsam erziehend, das bedeutet für sie: zwei gleichwertige Elternhäuser für Scheidungskinder, eins bei Mama, eins bei Papa. Eine „paritätische Doppelresidenz“, wie Fachleute es etwas sperrig formulieren. …“

Quelle / gesamter Artikel: Die Welt
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