„Mutter täuscht Sozialämter und ergaunert 200.000 Euro Stütze“

Indem sie vorgab, den Vater ihrer Kinder nicht zu kennen und alleinerziehend zu sein, hat eine sechsfache Mutter innerhalb von 18 Jahren drei Sozialämter um mehr als 200.000 Euro betrogen. Dafür muss sie sich vorm Offenbacher Amtsgericht verantworten.

Jahrzehntelang hat es funktioniert und Familie G. ein recht komfortables Leben mit Eigenheim und Autos ermöglicht: Ein systematischer Sozialhilfebetrug in großer Dimension beschäftigt seit gestern das Offenbacher Amtsgericht. Die sechsfache Mutter Luzia G. ist angeklagt, mehr als 200 000 Euro Hilfsleistungen zu Unrecht kassiert zu haben. Dabei soll sie von April 1993 bis November 2011 nach einem Schema vorgegangen sein, das laut Staatsanwaltschaft gar nicht unüblich ist – sie habe die Ämter getäuscht, was die Vaterschaft ihrer Kinder und ihren Familienstand betrifft. Die besonders in gewissen Sippen beliebte Methode, sich als Alleinerziehende mit viel Nachwuchs auszugeben, ist den Sozialämtern seit Jahren bekannt. Nun scheint die Anklage Belege zu haben. …“

Quelle / gesamter Artikel: OP online
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