„Wo liegen die Grenzen von Jugendamt und Sozialarbeitern?“

„… Damit der Schutzbefohlene in Obhut genommen werden darf, muss er sich entweder selbst beim Jugendamt melden oder die Mitarbeiter müssen durch Dritte, also Nachbarn, Verwandte oder sogar die Eltern selbst, darauf hingewiesen werden. Die Familie kann dann zunächst unter Beobachtung gestellt werden und bekommt regelmäßig Besuch von einem Mitarbeiter des Jugendamtes, der die Situation der Kinder beurteilt. Diese Hausbesuche können auch unangemeldet stattfinden. Sofern das Wohl der Kinder nicht wie oben beschrieben dringend gefährdet ist, muss für eine Inobhutnahme das Einverständnis der Betroffenen vorliegen.

[…]

Viele Mitarbeiter entscheiden sich […] für eine vorläufige Inobhutnahme – obwohl dies mitunter gar nicht rechtens ist. „Im Zweifel muss das Kind rechtlich bei den Eltern bleiben“, erläutert Bergmann. Schließlich sei das emotionale Trauma, das Kinder durch die Trennung von ihrer Bezugsperson davontragen, nicht außer Acht zu lassen. …“

Quelle / gesamter Artikel: Web.de
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