„Zahlväter trotz Wechselmodell“

„… Der Elternteil, der die Kinder auch nur minimal weniger betreut, muss in der Regel vollen Unterhalt zahlen. Meistens ist das der Vater. Der andere gilt vor dem Gesetz als getrennterziehend*. Mit finanziellen Vorteilen: Die Kinder haben ihren Lebensmittelpunkt automatisch bei dem betreuenden Elternteil. Dieser bekommt dann Sozialleistungen wie Kindergeld und die bessere Lohnsteuerklasse. Und in der Regel den vollen Unterhalt für die Kinder.
Gleiche Fixkosten

Dabei haben beide Elternteile in etwa die gleichen Fixkosten: Urlaub, Essen und Kleidung ebenso wie Spielsachen und Kuscheltiere. Ein Widersinn: Väter tragen nach einer Trennung für ihre Kinder zunehmend Verantwortung, doch das Unterhaltsrecht zielt in die entgegengesetzte Richtung …“

Quelle / gesamter Artikel: Bayerischer Rundfunk
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Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Vielen herzlichen Dank!

*Wir bitten um Kenntnisnahme unseres Statements zur Verwendung des Begriffes “Getrennterziehende”.

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Ein Kommentar

  1. Das ist „Gleichstellung“ im Feminismus-Zeitalter: Mann zahlt! Immer!

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