„Focus“ kommentiert EU-Strategiepapier zur „Gleichstellung von Frauen und Männern“

Wir hatten bereits am 12. 06. 2015 auf die diskriminierende Einseitigkeit des “Entwurfes einer Entschließung des Europäischen Parlaments zur Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015″ hingewiesen. Am 16. 06. äußerte sich auch das Magazin „Focus“ dazu:

„… Nominell soll mit dem Strategiepapier die „Gleichstellung von Frauen und Männern“ auf allen Feldern des politischen Handelns vollendet werden. Tatsächlich spricht der „Noichl-Bericht“ offen aus, was Gender-Kritiker bisher mithilfe einer Hermeneutik des Verdachts behaupteten: Dass Gender angewandter Feminismus ist mit latent androphoben Zügen.


[…]

Kein Hedgefond, kein Industrietycoon, kein Ultrakapitalist spräche kälter von Männern und Frauen, als es im vermeintlichen Kampf für mehr Frauenrechte der „Noichl-Bericht“ tut. Schleierhaft und mysteriös, wie eine parlamentarische Mehrheit zu dieser Selbstpreisgabe des Menschlichen auf dem Altar der wirtschaftlichen Ausbeutung je ihr Ja geben konnte.

Der Mensch im Noichl-Bericht: ein Datenkranz

Der Mann übrigens kommt nur als Täter vor, der die Frau entweder misshandelt oder sie durch Klüngeleien vom wirtschaftlichen Aufstieg abhält. …“

Quelle / gesamter Artikel: Focus
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