„Deutschland kriegt weltweit die wenigsten Kinder“

Nachfolgender Artikel blendet bedauerlicherweise die Ursachen völlig aus:

„… Die weltweit niedrigste Geburtenrate wird nach einer Studie zum Standortproblem für Deutschland. Hier werden nicht länger nur europaweit, sondern nun auch weltweit die wenigsten Kinder geboren, heißt es in der Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI).

Danach wurden in den vergangenen fünf Jahren im Durchschnitt 8,2 Kinder je 1000 Einwohner geboren. Das liegt unter dem Niveau des bisherigen Schlusslichts Japan von 8,4 Kindern je 1000 Einwohner.

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„Ärger um Anträge auf Thüringer Erziehungsgeld“

„… Offenbar hat das Landesverwaltungsamt die Erziehungsgeldstellen im Freistaats schon damals in einer zumindest missverständlichen Art darauf hingewiesen, dass diese Leistung demnächst nicht mehr gezahlt werden wird. Die CDU ist über dieses Vorgehen entsetzt. In einem Schreiben vom 26.  März informierte ein Mitarbeiter der Behörde die Beschäftigten in den Thüringer Erziehungsgeldstellen über das umstrittene Vorhaben der Regierungskoalition. Es sei „für Sie und Ihre Beratungstätigkeit sicherlich wichtig“ zu wissen, dass es demnächst kein Geld vom Land mehr geben werde, wenn Eltern ihre Kleinkinder zu Hause betreuten, heißt es in dem Dokument. Als geplanten Zeitpunkt zur Abschaffung dieser sozialpolitischen Leistung wird in dem Schreiben jenes Datum genannt, das im Gesetzentwurf steht: der 1. Juli 2014. Nur Eltern, deren Kinder vor diesem Datum geboren wurden, hätten noch Anspruch auf Landeserziehungsgeld. Initiiert worden sei das Schreiben vom Referat Familienpolitik des Thüringer Sozialministeriums. Inzwischen ist dieser Stichtag hinfällig – und um ein Jahr verschoben worden.

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„Homo-Ehe: Fortschritt braucht Vater, Mutter, Kinder“

„… Zur Wirklichkeit gehört das Grundgesetz. Das stellt in zeitloser Klarheit fest: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“ Nun hat nicht zuletzt das Bundesverfassungsgericht, dieses Mal nicht in seiner Rolle als Lordsiegelbewahrer, sondern als Motor vermeintlichen Fortschritts die Gleichstellung von Ehe und gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaft betrieben. Der Gesetzgeber hat dem begeistert bis empört zugesehen – und jedenfalls nicht gegengesteuert. Dabei ist der Ehebegriff auch nach dem Willen des einstigen rot-grünen Gesetzgebers gar nicht auf gleichgeschlechtliche Paare anwendbar. Er hat ja ein neues, eigenes Institut geschaffen und die Ehe mitnichten gesetzlich erweitert.

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„Wer braucht eigentlich Väter?“

„Letzte Woche war die Woche der sexistischen Familienpolitik im Deutschlandradio Kultur. Zugegeben es war sehr einseitig. Erst durfte eine Mutterrechtlerin ihr etwas fragwürdiges Verantwortungsbewusstsein zur Schau stellen und anschließend mit Jutta Wagner eine Rechtsanwältin, die noch 2011 Frauen für eine diskriminierte Mehrheit hielt, ihre merkwürdige Diskriminierungsdefinition präsentieren.

Menschen, die unabhängig vom Geschlecht für mehr Gleichberechtigung der Eltern und für die Einhaltung von Artikel 7 der UN-Kinderrechtskonvention eintreten, wurden nicht eingeladen. Nach dieser Opferstilisierung von Müttern könnte man schon vermuten, dass niemand Väter braucht und dass die Herren der Schöpfung sich doch bitte auch die nächsten 50 Jahre von den Gesetzen zu Sorge- und Unterhaltsrecht diskriminieren lassen sollen.

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Terminhinweis 8./9. 6.: Deutscher Präventionstag

Am 8. und 9. Juni 2015 findet in Frankfurt / Main  der 20. Deutsche Präventionstag statt, der für viele Fachleute und Initiativvertreter aufgrund der zahlreichen Infostände von Bundesbehörden und aus der Täter- und Frauenhausarbeit sowie der thematisch einseitigen Ausrichtung einiger Themenboxen von großem Interesse sein dürfte („GIZ II: Prävention von Gewalt gegen Frauen global“:

„Partnergewalt an Frauen verursacht allein für Unternehmen in Peru ein Verlust von 70 Millionen Arbeitstagen und USD 6,7 Milliarden pro Jahr (3,7 % des BIP Perus). In der BRD spricht eine Studie von 14 Milliarden Euro. Dies zeigt, dass es sich nicht nur um ein schwerwiegendes Problem der öffentlichen Gesundheit und eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen, sondern um ein ernsthaftes und ein weitgehend vernachlässigtes Hindernis für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung eines Landes handelt, dessen Prävention sich in jeder Hinsicht auszahlt. In der von der Bundesregierung geförderten Arbeit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit existieren viele gute Beispielen zur Prävention, die problemlos auch im Kontext Deutschlands umgesetzt werden können: In Peru, Ecuador, Bolivien und Paraguay lassen sich Verluste für Unternehmen aufgrund von Partnergewalt genau beziffern. Die Kampagne Briefe von Frauen in Guatemala verfolgt einen innovativen Ansatz und durchbricht die Sprachlosigkeit und dringt so in das gesellschaftliche Bewusstsein vor. Auch in Pakistan, wo ca. 80% aller Frauen im Laufe ihres Lebens eine oder mehrere Formen von Gewalt erfahren, werden der Gewalt an Frauen innovative Maßnahmen wie Modellfrauenhäuser, die Ausbildung von und Journalist/innen und gezielte Politik- und Prozessberatung entgegengesetzt.“)

Quelle / zur Kongresswebsite: Deutscher Präventionstag
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Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Vielen herzlichen Dank!

 

„Gewalt in Jugendbeziehungen: „Mädchen als Täterinnen sind häufig ein Tabu““

Gewalt scheint ein fester Bestandteil in der Beziehung vieler junger Paare zu sein. Das zumindest legt eine aktuelle Schweizer Studie nahe. Ein Gespräch mit dem Psychologen Allan Guggenbühl über gewalttätige Mädchen und Machoverhalten bei Jungen.

Ein Viertel der Jugendlichen haben schon einmal physische Gewalt durch ihren Partner oder ihre Partnerin erlebt – das hat eine aktuelle Studie der Kriminologischen Forschungseinheit der ETH Zürich ergeben. Für die Untersuchung wurden Neuntklässler im Kanton Zürich zu ihren Gewalterfahrungen befragt. Überraschend dabei: Jungen sind dabei deutlich öfter Opfer als Mädchen. Hingegen gaben mit 18 Prozent deutlich mehr Mädchen an, in ihrer Beziehung schon einmal sexuelle Gewalt erlitten zu haben.

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Pädophilie-Skandal: „Die Schamlosen“

Normalerweise gehört Pädophilie nicht zu unseren Themenfeldern und normalerweise verlinken wir nicht auf Blogs. Da neben den Bundes-Grünen jedoch auch der Kinderschutzbund in den derzeit thematisierten Pädophilie-Skandal verwickelt ist, weichen wir an dieser Stelle davon ab und verlinken auf die Meinungsäußerung des Künstlers und Autoren Matthias Mala, die wir bis auf wenige Ausnahmen inhaltlich teilen:

„Dieser Tage sind Gutachten über die pädophilen Zusammenhänge beim Kinderschutzbund und bei den Grünen in Berlin veröffentlicht worden. Beide Schriftstücke offenbaren einen Abgrund von Herzlosigkeit und Zynismus.

[…]

Kaltschnäuzig war die Reaktion der Grünen auf erste Erkenntnisse, dass die Opfer ihrer falschen Liberalität überwiegend Jungen waren: Jungen stecken so was besser weg! (S. 85 Bericht Grüne)

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Petition „Richter sollen Gutachter nicht mehr selbst auswählen dürfen“

Wir bitten um Ihre Unterschrift und Weiterverbreitung der obengenannten Petition:

„… Wir fordern […] den Gesetzgeber auf durch folgende Veränderungen den Mißstand zu beheben und für die Betroffenen wieder ein faires Verfahren herzustellen:

1.) Gerichtsgutachter werden nicht mehr vom Richter ausgewählt. Stattdessen wird ein Gutachterpool geschaffen in dem geeignete Gutachter für die jeweiligen Themenkomplexe vorhanden sind. Die Zuteilung eines Gutachtensauftrags erfolgt nach dem Zufallsprinzip durch eine unabhändige Koordinationsstelle. Richter haben vor der Fertigstellung der Gutachten keinen Kontakt zu den Gutachtern oder Kenntnis welche Gutachter im Pool vertreten sind. Der Gutachterpool wird regelmäßig neu besetzt. Für die Besetzung sind unabhängige Stellen zuständig.

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Kurzfilm über häusliche Gewalt gegen Männer in Vorbereitung

Die Filmemacherin Joanna Bielinski plant derzeit die Produktion des Kurzfilms „REA – im Zweifel für die Angeklagte“ zur häuslichen Gewalt gegen Männer. Der Produktionsmappe zufolge (die sich auf die britische ManKind-Initiative, die in Oldenburg ansässige Männerwohnhilfe und MANNdat bezieht) soll es sich dabei um ein „Familiendrama mit Thriller-Elementen“ handeln, „das auf erschreckende Weise zeigt, wie überholte Geschlechterrollen und die Tabuisierung von häuslicher Gewalt gegenüber Männern das Familienglück eines Vaters zerstören“.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf ihren Unterstützungsaufruf auf der Facebookpage zum Film:

TV-Tipp „Mona Lisa“ heute abend: „Untergeschoben: Kuckuckskinder“

Heute Abend um 18 Uhr berichtet die ZDF-Sendung „Mona Lisa“ mit Bezug auf das im Februar gefällte Urteil des Bundesverfassungsgerichtes unter anderem auch über die Kuckuckskind-Thematik und interviewte zur Sendeankündigung den Betreiber des Kuckucksvater-Blogs Ludger Pütz:

„Für Sammy ist es ein Schock, als er erfährt, dass eines der während seiner Ehe geborenen Kinder nicht von ihm stammt. Zu allem Überfluss gilt er juristisch gesehen erst mal weiterhin als Vater. Der großen persönlichen Enttäuschung, folgt also der zermürbende Streit um Zuständigkeiten und Geld.

[…]

ZDF: Warum kritisieren Sie das Urteil des BVerfG?

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