„Monitor“ heute abend: „Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden“

Zum Trailer zur Sendung heute abend um 21.45 Uhr auf ARD bitte hier entlang.
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„Frankreich: Zwangsurlaub für Väter“

Einmal mehr ein stark tendenziöser Artikel, der die Zuwendung zum Familiennachwuchs als diskriminierende Last suggeriert und über die Positivwerte einer gesellschaftlichen Entwicklung mit Formulierungen wie „so lassen sich lediglich 60 Prozent der Männer auf den Vaterschaftsurlaub ein“ und Verzerrungen hinsichtlich der in Deutschland mehrfach widerlegten Lohnbenachteiligung aufwartet:

„Frankreich erwägt, junge Väter nach der Geburt ihres Kindes verpflichtend in Urlaub zu schicken. Die Babypause sei eine Karrierebremse – und die muss beide Eltern treffen.

[…]

Der Vorschlag kommt nicht von wirtschaftsfremden Emanzipationsromantikern, sondern von Laurence Parisot, der Präsidentin des mächtigen französischen Unternehmerverbandes Medef. Sie schlägt vor, nach der Geburt eines Kindes den Vater obligatorisch in Urlaub zu schicken. „Es ist traurig, aber wir kommen in Sachen Gleichberechtigung der Geschlechter nicht mehr voran“, sagt die 51 Jahre alte Unternehmerin. Der Vaterschafts-Zwangsurlaub könne zum „entscheidenden Hebel werden, um die Einstellung gegenüber Frauen und Männern in Firmen und Haushalten zu ändern“. Noch in diesem Frühjahr werde ihr Verband konkrete Vorschläge machen.

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Freispruch für Kindesmißhandlungen in Kita

„… „Das, was wir hier nachweisen konnten, ist nicht strafbar“, sagte Richter Sandy Reichenbach am Dienstag in der Urteilsbegründung. Der Freispruch bedeute aber nicht, dass die Frauen stets rechtmäßig gehandelt hätten. So sei das „Pucken“ – Einwickeln der Kinder vor dem Einschlafen – ohne Wissen der Eltern nicht zulässig. Zuvor hatten schon Staatsanwaltschaft und Verteidigung Freisprüche gefordert. Die Nebenklage wiederum sah Anhaltspunkte für eine Nötigung.

Den Frauen war vorgeworfen worden, Kleinkinder zum Einschlafen fest in Decken gewickelt, zusätzlich mit Windeln verschnürt und ihnen Tücher aufs Gesicht gelegt zu haben. Die Angeklagten hatten dies als „Einschlafhilfe“ verteidigt. Zudem sollte Kindern gegen ihren Willen mit Nachdruck Essen eingeflößt worden sein – teils bis zum Erbrechen. Insgesamt listete die Anklageschrift 58 Fälle auf. Sie lautete unter anderem auf vorsätzliche Körperverletzung und Nötigung. …“

Quelle / gesamter Artikel: TLZ
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„Erziehungsgeld: „Rot-Rot-Grün belastet Familien““

„… Noch zwei Tage Zeit bleibt landespolitisch interessierten Bürgern, sich an der Internetdebatte zu beteiligen. Bis gestern waren zum „Gesetz zur Aufhebung des Thüringer Erziehungsgeldgesetzes und der Verordnung zur Durchführung des Thüringer Erziehungsgeldgesetzes“, das die Drucksachennummer 6/219 trägt, 54 Einträge registriert. Mehr als 90 Prozent sprachen sich klipp und klar für den Erhalt der staatlichen Leistung aus.

Nicht nur nach diesem deutlichen Votum steht für die CDU-Sozialexpertin Beate Meißner fest: „Familien sind die klaren Verlierer der Politik der neuen Landesregierung.“ Fast 40 Prozent der Eltern in Thüringen entscheiden sich dafür, ihre Kinder zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr zu Hause zu betreuen. Daneben steigen die Betreuungszahlen in den Kindertagesstätten seit Jahren kontinuierlich an (2012: 52,3 Prozent, 2014: 58,9 Prozent). Das geht aus der Antwort von Sozialministerin Heike Werner (Linke) auf eine parlamentarische Anfrage Meißners hervor.

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Mitwirkungsaufruf zum Hessischen Vätertag

„Wenn Sie als

  • Kindertageseinrichtung,
  • Familienzentrum
  • Kirchengemeinde
  • Bibliothek
  • Schule
  • Mehrgenerationenhaus
  • Altersheim
  • Väter- oder Elterninitiative
  • Unternehmen

gern eine Aktion starten möchten, sich am Hessischen Vätertag beteiligen möchten, selbst Vätergeschichten schreiben oder kreativ umsetzen wollen, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

Aktionen können ab sofort bei der der hessenstiftung – familie hat zukunft angemeldet werden. Bewerbungen für die Prämierung ausgezeichneter Aktionsideen sind bis 15. Mai möglich. Eine Jury wird die zehn schlagkräftigsten Aktionen für eine Förderung von jeweils 500,- Euro auswählen. …“

Quelle / gesamter Artikel: Hessenstiftung Familie hat Zukunft
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„Leiden der Scheidungskinder“

„… Wenn zwei sich streiten, leidet der Dritte. Und oft auch der Vierte oder Fünfte. So lassen sich die Folgen für Kinder und Jugendliche zusammenfassen, wenn die Eltern es nicht mehr miteinander aushalten. In Deutschland werden jedes Jahr zwischen 180 000 und 200 000 Ehen geschieden. Etwa 150 000 minderjährige Kinder sind von den Trennungen betroffen.

In der Folge haben sie häufiger emotionale Schwierigkeiten und Probleme, sich in ihrem sozialen Umfeld zurechtzufinden. Schließlich bekommen sie den Trennungsprozess und die entsprechenden Konflikte und Krisen zu Hause direkt mit. Manchmal müssen sie umziehen und werden aus ihrem Freundeskreis und der vertrauten Umgebung gerissen.

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Blick in die Schweiz

Neues Unterhaltsrecht – Der gleichgestellte Vater

[…]

Mit der Umgestaltung des Unterhaltsrechts wird die Summe der finanziellen Mittel der Eltern neu verteilt und an die konkrete Betreuungsleistung für das Kind gekoppelt. Lebt eine Familie im klassischen Ernährermodell, dann wird dies in den meisten Fällen auch nach deren Auseinanderbrechen so bleiben. Dieses finanzielle Risiko müssen Männer bei ihrer Entscheidung für eine Vollzeitstelle berücksichtigen – und das Gesetz schützt damit Frauen, die zugunsten der Kinderbetreuung auf eine eigene Altersvorsorge und ein Berufsleben verzichten. Gemäss Bundesamt für Statistik macht das traditionelle Modell rund 30 Prozent der Familien mit Kindern unter sieben Jahren aus. Für die anderen 70 Prozent müssen massgeschneiderte Lösungen gefunden werden.

Es ist nun die Aufgabe der Gerichte, das Gesetz weiterzuentwickeln und auf die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen zu reagieren. Mit der Festschreibung der alternierenden Obhut hat der Gesetzgeber aber einen deutlichen Wink gegeben, in welche Richtung die Weiterentwicklung gehen soll. Ob dieser befolgt wird, bleibt im gleichstellungspolitischen Schwellenland Schweiz abzuwarten. …“

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„Das wachsende Kindergeld“

„Diese Woche ging es im Bundestag um Kinder und Geld. Die Abgeordneten berieten ein Gesetz der Bundesregierung, das Familien bei der Steuer stärker entlastet und das Kindergeld ein wenig anhebt: dieses Jahr um vier, nächstes um weitere zwei Euro. Dann gibt es 190 Euro im Monat für das erste und zweite Kind, 196 für das dritte, 221 für jedes weitere. Wobei nur jede zehnte Frau in Deutschland mehr als zwei Kinder bekommt.

Auch darüber sprechen Politiker oft: Führt das, was sie Familien anbieten, überhaupt dazu, dass die Leute mehr Kinder kriegen? Im Bundestag waren Finanz- wie Familienpolitiker der Ansicht, dass Geld allein jedenfalls keine Kinder macht. Die CSU-Politikerin Gudrun Zollner brachte es so auf den Punkt: „Nur mit finanzieller Förderung werden wir keinen neuen Baby-Boom auslösen. Wir brauchen ein gesellschaftliches Umdenken, eine Willkommenskultur für Kinder.“

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„Alleinerziehenden“-Kampagne der SPD: schildern Sie Ihre Erfahrungen!

Die SPD fordert auf ihrer Kampagnen-Website für das Alleinerziehenden-Modell dazu auf, per Kommentar-Funktion eigene Erfahrungen zur Diskussion einzureichen. Da für eine Stärkung von Trennungsfamilien eine deutlich zu verbessernde Einbindung des (vom Kind) getrennt lebenden Elternteils notwendig ist, sind auch Sie gefragt, sich an diesem Diskussionsangebot zu beteiligen:

„Für keine Familie ist es leicht, Kind und Beruf miteinander zu vereinbaren. Für Alleinerziehende ist es nochmal um einiges schwieriger. Sie schultern sehr große Herausforderungen, wenn sie morgens alleine ihre Kinder für Kita und Schule fertig machen und dann im Job ihr Bestes geben. Den Wocheneinkauf wie auch die Besorgungen für den nächsten Kindergeburtstag haben sie dabei im Blick. Gleich nach dem letzten Meeting oder am Ende der Schicht sind sie unterwegs, um ihre Kinder zum Fußball oder zum Schwimmkurs zu bringen.

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„Umfrage: Bürger fühlen sich von Politikern unverstanden“

„… Abgehoben, weit weg vom Alltag der normalen Wähler. Das ist das Bild, das viele Menschen in Deutschland von Politikern haben. „Die da oben, wir da unten“ halt – kein ganz neuer Gedanke. Überraschend ist aber doch, wie viele Deutsche inzwischen davon überzeugt sind, dass Politiker wenig vom täglichen Leben der Bürger wissen. Das förderte jetzt eine repräsentative Umfrage von TNS Forschung im Auftrag des SPIEGEL zutage.

  • 80 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass ihre gewählten Politiker in der Regel nicht genug tun, um sich über ihre Sorgen und Interessen zu informieren.
  • Dabei war nur jeder fünfte Befragte der Ansicht, dass die Bundestagsabgeordneten sehr gut oder gut über ihre Sorgen im Bilde sind. 51 Prozent der Bürger halten die Politiker für „weniger gut“, weitere 27 Prozent für „gar nicht gut“ informiert darüber, wo die Bürger der Schuh drückt. …“

Quelle / gesamter Artikel: Spiegel online
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