Statement zum Kuckuckskind-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Zum von uns am 18. 03. 2015 verlinkten Kuckuckskind-Urteil des Bundesverfassungs- gerichts, welches an Vaterfeindlichkeit kaum noch zu überbieten ist, liegt nunmehr eine Stellungnahme des Betreibers des „Kuckucksvater“-Blogs vor:

„… Durch das Urteil des BVerfG wird die Intimsphäre der Kuckucksmütter über den Schutz vor Betrug der Scheinväter und dem Identitätsraub an den Kuckuckskindern gestellt. Das Bundesverfassungsgericht ignoriert, nein, leugnet damit nicht nur das finanzielle Leid der Scheinväter und deren Bedürfnis auf zumindest finanzielle Reparaturen, sondern auch deren persönliches Leid. Das Leid durch den Verlust des Vaterseins und den Identitätsverlust der Kinder. Ein Verlust, der viele Scheinväter und Kuckuckskinder in schwere Identitätskrisen stürzt. Schwere Depressionen sind die Folge und bei einigen besteht sogar Suizidgefahr. Schmerzensgeldzahlungen an die Opfer seitens der Kuckucksmutter – wie in Großbritannien – wären angebracht, doch davon können die Opfer in Deutschland nicht einmal träumen. Sie dürften schon feuchte Augen bekommen, wenn sie erfahren dürften, wer denn der leibliche Vater sein könnte. …“

Quelle / gesamter Artikel: Kuckucksvater-Blog
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