„Studie zur Geburtenrate: Deshalb bekommen die Deutschen so wenig Kinder „

Bedauerlicherweise fehlen in der nachfolgenden Studie zwei wesentliche Einflußfaktoren völlig: die hohe Zahl ungerechtfertigter Inobhutnahmen und damit Zerstörung intakter Familien durch Jugendämter sowie die hohe Gefahr, im Falle einer Trennung den Kontakt zu seinen Kindern erschwert zu bekommen oder komplett zu verlieren.

„… Warum bleibt seit dem Pillenknick die Zahl der Neugeborenen in Deutschland hinter der der Verstorbenen zurück? Warum werden im statistischen Mittel kaum mehr als 1,4 Kinder pro Frau geboren? Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat darauf Antworten gesucht, die über die klassischen Erklärungsansätze der Familienpolitiker – Geld, Zeit, Infrastruktur – hinausgehen.

[…]

Die Geburt eines Kindes ist für viele an sehr hohe Bedingungen geknüpft. Denn die überwiegende Mehrheit der Befragten sieht als Voraussetzungen, dass eine solide Partnerschaft bestehen muss und auch die materiellen Grundlagen geschaffen sein sollen. Beide Eltern sollten ihrer Ansicht nach ihre Ausbildung abgeschlossen haben (69 Prozent). Mindestens ein Partner sollte sich beruflich bereits etabliert haben (67 Prozent). Die Zahl der Kinder, die ein Paar sich wünscht, fällt dabei umso niedriger aus, je höher die Ansprüche der Erwachsenen an die ökonomischen Voraussetzungen sind. Das Leitbild der „materiell gesicherten Elternschaft“, wie es die Forscher nennen, tritt so in Konkurrenz zur Selbstverständlichkeit des Kinderhabens….“

Quelle / gesamter Artikel: FAZ

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