„Wenn das Trennungskind zum Pingpong-Ball wird“

In einem sehr tendenziösen Artikel der „Welt“, der scheinbar beiläufig auch mit geschlechtlichen Schuldzuweisungen arbeitet, wird das für das Kindeswohl im überwiegenden Fall sehr förderliche Wechselmodell bereits in der Überschrift als „PingPong“-Spiel bezeichnet und darüber hinaus als „hoher Kosten- Mehraufwand“ sowie das „Fehlen inniger Familienmomente“ beschrieben.

„… 2013 gab es knapp 170.000 Ehescheidungen in Deutschland. Bei etwa der Hälfte gab es minderjährige Kinder im Haushalt. Mehr als 135.000 Kinder waren von den Scheidungen betroffen. Dabei sind die Kinder aus Trennungen nicht Verheirateter nicht mit berücksichtigt. Eine Statistik darüber, wie viele Familien in Deutschland im Wechselmodell leben, gibt es bislang nicht. Fakt ist aber, dass nur in Ausnahmefällen das Sorgerecht einem einzelnen Elternteil zugesprochen wird. …“

Quelle / gesamter Artikel: Die Welt
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Auch ein weiterer Artikel der „Welt“ mit dem Titel „Trauma der Pendelkinder“ bemüht sich nach Kräften, das Wechselmodell unter Beschuss zu nehmen:

„Immer häufiger wollen sich Eltern nach der Trennung die Sorge für ihre Kinder genau aufteilen. Sie pendeln hin und her, zwischen Vater und Mutter. Doch das „Wechselmodell“ dient nur selten dem Kindeswohl. …“

Quelle / gesamter Artikel: Die Welt
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