„Warum Männer früher sterben“

Als ständiges Begleitthema unserer Arbeit greifen wir immer wieder Gesundheit auf, nicht zuletzt aufgrund des Interesses an diesem Thema. Einer der meistgelesenen Postings unseres Blogs war und ist der Artikel „Not am Mann“ der „Zeit“ vom 02. 01. 2014.

Nach wie vor gibt es auch in diesem Bereich dringenden Bedarf, die präventiven wie auch diagnostischen Angebote bzw. Erfassungen männlichen Bedarfen anzupassen. Und selbstverständlich seitens der Männer, dringend einen besseren Umgang mit ihrer Gesundheit zu erlernen. Nicht zu letzt in ihrer Rolle als Vater.

„… Trotz eines Rückgangs beim Tabakkonsum rauchen noch immer mehr Männer als Frauen, vor allem in sozial benachteiligten Haushalten. Lungenkrebs zählt daher zu den häufigsten Krebsneuerkrankungen. Jeder dritte Mann trinkt Alkohol in riskantem Ausmaß, und vor allem jüngere Männer konsumieren deutlich häufiger illegale Drogen als Frauen. Weitere Risikofaktoren wie Fettleibigkeit, Diabetes und Bluthochdruck häufen sich ebenso bei Männern.

Männergerechte Maßnahmen

Die Forscher sehen bei der Gesundheitsvorsorge einen großen Handlungsbedarf: „Männer werden durch Präventionsangebote schlechter erreicht und nehmen diese wesentlich seltener in Anspruch als Frauen“, so der Bericht. Das Robert-Koch-Institut rät daher dazu,mehr männergerechte Maßnahmen anzubieten. …“

Quelle / gesamter Artikel: FAZ
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