„Die stille Revolution der Väter“

„… Alle Studien zur Rolle des Vaters in der Familie kommen zu vergleichbaren Befunden: Väter sind für ihre Kinder ebenso bedeutsam wie Mütter. Im familienrechtlichen Bereich brauchte das Land lange Zeit, bis Väter und Mütter in den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) bezüglich der Übernahme von Erziehungsverantwortung für ihre Kinder gleichrangig behandelt wurden. Die Politik wurde viel zu lang von Ideologien geleitet und nicht von den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Eltern; nicht einmal Forschungsbefunde konnten daran etwas ändern. Dies gelang erst mit „Nachhilfeunterricht“ vonseiten des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs.

Präventiv orientierte Politik nötig

Woran es nach wie vor mangelt, ist ein elaboriertes, auf Evidenz basierendes politisches Modell zum Umgang mit den Problemen von Männern und Frauen, von Familien generell, bei der Umsetzung ihrer Gestaltungswünsche. …“

Quelle / gesamter Artikel: Frankfurter Rundschau
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