Willkür am Beispiel Daniel G. / Bitte unterzeichnen auch Sie!

Nicht nur Mitgliedern unserer Initiative werden immer wieder zum Teil haarsträubende Fälle von Familienrechtswillkür bekannt, in denen nicht selten Gutachter eine Schlüsselrolle spielen. Mehrfach berichteten wir bereits über die Verfehlungen des Gutachterwesens. Das Beispiel des Daniel G. zeigt in erschreckender Form, wie mitunter voreingenommene Verfahrensbeteiligte eine stete Eskalation billigend in Kauf nehmen und Gerichte zugunsten eines psychisch labilen anstelle des dem Kindeswohl förderlichen Elternteils beeinflussen können. Daniel G. wurde unlängst in Handschellen abgeführt und in Gewahrsam verbracht, obwohl bereits 2011 das diesbezügliche, vom Gericht anerkannte Gutachten von einem Fachmann als „nicht wissenschaftlichen Standards entsprechend“ bewertet wurde.

Unter nachfolgender Petition für die sofortige Freilassung Daniel G.´s ist der Mitschnitt einer ZDF-Sendung vom 26. 10. 2011 hinterlegt, in welcher ab Minute 14.51 ein Mitarbeiter der Linzer Staatsanwaltschaft aufgrund erhobenen Strafantrages zweier betroffener Österreicher von Ermittlungen gegen die auch in Daniel G.’s Fall involvierte Gutachterfirma „GWG“ wegen beispielsweise mehrfach verwendeter Textbausteine in unterschiedlichsten Fällen berichtet.

Unsere dringende Bitte an Sie: verbreiten Sie diese Petition weiter und unterzeichnen auch Sie – vielen Dank!

Ein Auszug:

„… Noch bevor man M. aus ihrem Kinderbettchen holte, legte man ihren Papa in Handschellen, verbrachte ihn in ein Einsatzfahrzeug, um ihn in der Abgeschiedenheit mit Kampfgas zu beseelen. So, als ob man es mit einem Schwerverbrecher zutun hätte. Dann kam das Kind abhanden.

Ohne das Kind mit einem Wort zu erwähnen erlässt eine Nürnberger Richterin innerhalb von 24 h einen vollstreckbaren Beschluss, der ihre Tat und jedes Handeln ihrer Mittäter fortan rechtfertigen soll. Einer tatsächlichen, rechtlichen Prüfung hält dieses Papier mit der Gewaltanwendung gegen das Kind nicht stand aber alle nachfolgenden Instanzen decken die Entscheidung, auch wenn den Gerichten unzählige ärztliche Fachgutachten vorliegen, die eine sofortige Rückführung von M. als Grundlage für ihre Heilung und Stabilisierung voraussetzen, auch, um weiteren Schaden abzuwenden.

Schon einmal wurde M. völlig unvorbereitet von ihrer alleinigen Hauptbezugsperson getrennt. Die Mutter, die kurz zuvor ohne Heilung und ohne Abschlussbericht aus der geschlossenen Anstalt entwichen ist, behält M. nach eineinhalb Jahren bei einem  der ersten unbegleiteten Umgangskontakte völlig unvermittelt ein und taucht unter. M. wird dadurch schwer traumatisiert und erleidet in Folge dessen u.a. Entwicklungsstörungen. …“

Zur Petition bitte hier entlang.
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Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Vielen herzlichen Dank!

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