Ministerin Schwesig will Familien (weiter) schwächen

Trotz stagnierender Fallzahlen steigen seit Jahren die Inobhutnahmen kontinuierlich und frappierend an. Immer wieder berichten die Medien (wie beispielsweise jüngst die Junge Welt) über deutliche Kompetenzüberschreitungen und Rechtsbeugungen im Umgang mit Familien. Dennoch will Familienministerin Manuela Schwesig die bestehenden Gesetze weiter ausrichten:

„… Konkret sollen Kinder, die in Pflegefamilien leben, künftig mehr Schutz erfahren. Jugendämter und Gerichte könnten sich dann bei ihren Entscheidungen, wo ein Kind leben soll, stärker nach dem Kindeswohl richten und nicht nach dem Vorrecht der Eltern, das im Grundgesetz verankert ist. So soll verhindert werden, dass Kinder immer wieder zu ihren leiblichen Eltern zurückmüssen, obwohl diese sie misshandeln oder vernachlässigen.

In einem Papier aus Schwesigs Ministerium, das dem SPIEGEL vorliegt, heißt es außerdem: „Wirkt eine Rückkehr in die Herkunftsfamilie nicht mehr als Heimkehr, sondern als Trennung einer nunmehr zu den Pflegeeltern hergestellten Eltern-Kind-Bindung, dann müssen wir diese Bindung schützen.“ …“

Quelle / gesamter Artikel: Spiegel.de

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