Thüringer Rechnungshof und SPD kritisieren Landeserziehungsgeld

Einmal mehr wird, am vorliegenden Beispiel in Thüringen, mit Hinblick auf bevorstehende Wahlen, die Debatte pro Fremdbetreuung angestrengt:

„… Sozialministerin Heike Taubert (SPD) hält nach der Rechnungshofkritik die CDU-Familienpolitik „für endgültig gescheitet“. Taubert, die Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten für die Landtagswahl am 14. September ist, will das Erziehungsgeld abschaffen. Der dadurch gesparte Millionenbetrag – laut Sozialministerium derzeit etwa 20 Millionen Euro pro Jahr – soll ihrer Meinung nach in den Ausbau der Kinderbetreuungsangebote fließen. Auch Linke und Grüne bekräftigten ihre Forderung nach Abschaffung des Landeserziehungsgeldes.

[…]

„Thüringen kann sich das Landeserziehungsgeld nicht mehr leisten“, erklärte die Sozialministerin. Taubert verwies auf das Bundeserziehungsgeld, das es seit August 2013 gebe. Thüringen leiste sich mit dem Landeserziehungsgeld eine teure – und wie vom Rechnungshof bestätigt – unwirksame Doppelförderung. Das Geld sei für mehr Qualität bei der Kita-Betreuung, eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen und eine schrittweise Entlastung der Eltern bei den Gebühren sinnvoller angelegt. …“

Quelle / gesamter Artikel: Thüringer Allgemeine
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