„Mütter geben eigene Ängste an ihre Kinder weiter“

„Traumatisierte Mütter können eigene Ängste an den neugeborenen Nachwuchs weitergeben, ohne dass dieser selbst schlechte Erfahrungen gemacht hat. Dafür müssen die Mütter nicht einmal anwesend sein, so die Schlussfolgerung von US-Forschern nach Versuchen an Ratten. Schon der Duft ihres Angstschweißes genügt, um bei den Kleinen dauerhafte Furcht auszulösen.

Die Studie könne erklären, wie Ängste auch bei Menschen über Generationen weitergereicht werden, schreiben Jacek Debiec und Regina Marie Sullivan von der University of Michigan in Ann Arbor in den “Proceedings” der US-nationalen Akademie der Wissenschaften (“PNAS”). …“

Quelle / gesamter Artikel: Focus
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