„Wissenschaftler korrigieren Angaben zum Betreuungsgeld“

Wir hatten bereits am 03. Juni 2014 von einer Korrektur von Studienergebnissen durch Ministerin Schwesig berichtet, nunmehr wurde selbiges von einer Studie zum Betreuungsgeld bekannt:

„Die Autoren der Studie, wonach besonders Eltern aus bildungsfernen Schichten lieber Betreuungsgeld beziehen als ihren Nachwuchs in die Kita zu schicken, haben eine wesentliche Zahl in ihrer Untersuchung korrigiert.
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„Problemfamilien – Sorge um das Sorgerecht“

„… Derzeit häufen sich die Fälle, in denen das Bundesverfassungsgericht Entscheidungen von Jugendämtern und Gerichten korrigiert – und zwar zugunsten der Eltern.
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„Wer könnte der Erzeuger des Kindes sein?“

„Der Scheinvater hat gegen die Kindesmutter einen Anspruch darauf, dass diese ihm Namen und Anschrift aller Männer mitteilt, die als Erzeuger des Kindes infrage kommen. Wie ist aber zu verfahren, wenn die Mutter behauptet, diese Auskunft nicht erteilen zu können? Damit musste sich jüngt der BGH im Verfahren XII ZB 201/13 befassen.

Das Gericht führte aus, dass die Kindesmutter dies allenfalls als eine den Auskunftsanspruch ausschließende Unmöglichkeit einwenden könne. …“

Quelle / gesamter Artikel: Deutsche Anwaltshotline
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„Mütter geben eigene Ängste an ihre Kinder weiter“

„Traumatisierte Mütter können eigene Ängste an den neugeborenen Nachwuchs weitergeben, ohne dass dieser selbst schlechte Erfahrungen gemacht hat. Dafür müssen die Mütter nicht einmal anwesend sein, so die Schlussfolgerung von US-Forschern nach Versuchen an Ratten. Schon der Duft ihres Angstschweißes genügt, um bei den Kleinen dauerhafte Furcht auszulösen.
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„Psychohistorische Studie: Schwache und autoritäre Väter deformieren ihre Söhne „

Vater und Sohn: Das Gewissen wird wesentlich von der Vater-Beziehung geprägt. „Im Sohn baut es ein Bild auf, das über die historische Generationenfolge weitergegeben wird. Dabei können die Auswirkungen bei einem schwachen oder abwesenden Vater ebenso fatal sein wie bei einem übermäßig autoritären und/oder repressiven Vater.“ Der Psychosomatiker Professor Dr. Rudolf Klußmann (München) hat diese häufig vernachlässigte Problematik regelmäßig beobachtet und analysiert. In seiner psychohistorischen Studie „VäterSöhne“ veranschaulicht er sie anhand von Entwicklungen in großen Herrscherfamilien – Hohenzollern, Tudors und Habsburger.
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„Belasten Mädchen die Ehe? Warum Eltern von Töchtern sich häufiger trennen“

„… „Jungen werden häufiger in entspannte Ehen geboren“, erklärt der Soziologe Hamoudi den Effekt. Er und Nobles führten die Tatsache, dass mehr Mädchen als Scheidungskinder aufwachsen, nicht auf psychosoziale Hintergründe zurück. Sie werteten Daten zu Geburten, Beziehungszustand und Scheidung aus, die sie einer nationalen Erhebung entnommen haben. Mit überraschendem Ergebnis: Paare, die bereits vor der Geburt ihres ersten Kindes über Beziehungsprobleme berichteten, bekamen häufiger Mädchen, als diejenigen, die in einer gut funktionierenden Partnerschaft lebten. …“

Quelle / gesamter Artikel: Focus
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„Mehr väterlicher Familiensinn“

„Immer mehr Männer nehmen nach der Geburt ihres Kindes Elternzeit in Anspruch. Das wirkt sich positiv auf die partnerschaftliche Betreuung der Kinder in den Familien aus. Denn Väter, die Elternzeit genommen haben, reduzieren ihre Arbeitszeit nach der Rückkehr in den Job durchschnittlich um 4,5 Stunden pro Woche und beteiligen sich stärker an der Kinderbetreuung. Dies zeigt Mareike Bünning vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in einer Analyse….“

Quelle / gesamter Artikel: Jugendhilfeportal

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„Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet über Männer als Opfer häuslicher Gewalt

Mittlerweile häufen sich auch in der Region unserer Stamminitiative die Medienberichte über männliche Opfer häuslicher Gewalt. Nachdem sich das Leipziger Universitätsradio „Mephisto 97,5“ bereits dieser Thematik angenommen hatte, berichtet nunmehr die „Mitteldeutsche Zeitung“:

„… In einer aktuellen Gesundheitsstudie hat das Robert-Koch-Institut knapp 6 000 deutsche Erwachsene auch zu ihren Gewalterfahrungen befragt. Danach sind fast ebenso viele Männer wie Frauen Opfer körperlicher Gewalt ihres Partners. Ein Ergebnis, das die Autoren der Studie selbst überrascht hat, wie das Institut verlauten ließ. Ihr Fazit: Frauen sind „häufiger als Männer Ausübende körperlicher Partnergewalt, aber auch Ausübende von Gewalt gegenüber sonstigen Familienmitgliedern“. (mehr …)

„Männer im Zeugungsstreik“

„Als Gründe für die Nachwuchsabstinenz nennt die Studie lange Ausbildungszeiten und Unterhaltsregelungen wie das Kindergeld und Bildungsförderungsmodelle wie das Bafög, die sich beide an Eltern orientieren. Darum seien junge deutsche Erwachsene deutlich länger abhängig als anderswo. Die nach hinten verschobene Selbständigkeit, verbunden mit dem späten Auszug aus dem „Hotel Mama“, trägt dazu bei, dass Paare spät zueinander finden. Dadurch schrumpft die Zeitspanne für ein oder mehrere Kinder enorm. Zwar haben junge Männer Beziehungen mit wechselnden Partnerinnen, aber sie betrachten diese eher als Spiel. Sind sie dann selbständig und denken über eine feste Bindung nach, sind sie meist Mitte dreißig, die in Frage kommenden Partnerinnen ebenfalls – und bei diesen tickt dann schon die biologische Uhr.

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„Das Urvertrauen – lebensnotwendig für ein glückliches Leben“

„… Was ist das Urvertrauen?

Der Begriff des Urvertrauens oder auch Grundvertrauens stammt aus der Psychologie, beziehungsweise der Soziologie. Es bezeichnet ein grundsätzliches Vertrauen des Menschen in Andere und bewirkt eine positive Lebenseinstellung. Das Urvertrauen bildet sich in den ersten Lebensmonaten und prägt den Charakter des Kindes und späteren Erwachsenen maßgeblich. Ein starkes Urvertrauen ist die Grundlage dafür, dass ein Mensch vertrauen kann:

  • in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten, die Entwicklung von Selbstwertgefühl und Liebesfähigkeit
  • in Bindungen zu anderen Menschen, in Liebesbeziehungen, in Freundschaften
  • in das Leben an sich, darin, dass das Leben grundsätzlich „gut“ ist

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