Nivea in der öffentlichen Kritik / Petition

Derzeit befindet sich Nivea massiv in öffentlicher Kritik wegen seines vaterlosen Werbespots. Wir schließen uns an dieser Stelle der diesbezüglichen Petition zur Einstellung des Werbespots an und bitten Sie, die hier verlinkte Petition ebenfalls zu unterzeichnen und weiter zu verteilen – vielen Dank!

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Bis 31. 12. beantragen – Extra-Elterngeld für Mehrlinge

„…Eltern, die in den vergangenen vier Jahren Zwillinge oder Mehrlinge bekommen haben, erhalten mehr Elterngeld. Diese Änderung beruht auf einer Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 27. Juni 2013 und gilt rückwirkend ab 2009. Deshalb sollten sich alle sputen, die 2009 Eltern von Zwillingen oder Mehrlingen wurden: Bis zum 31. Dezember 2013 können sie nämlich noch bei der zuständigen Elterngeldstelle vor Ort einen Antrag stellen. …“

Quelle / gesamter Artikel: MDR

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Bundesverfassungsgericht erklärt biologische Väter als nachrangig

Ein weiterer, höchstrichterlicher Beschluß zulasten familiärer Gleichberechtigung, der das überaus fragwürdige Konstrukt angeheirateter Elternschaft zementiert:

„… Biologische Väter haben keinen Anspruch auf Anerkennung ihrer Vaterschaft, wenn zwischen dem Kind und seinem sozialen Vater eine „sozial-familiäre Beziehung“ besteht. Das hat das Bundesverfassungsgericht in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss entschieden und die Verfassungsbeschwerde eines Mannes aus dem sächsischen Zwickau daher nicht zur Entscheidung angenommen. Unter Umständen habe der biologische Vater jedoch ein Recht auf Umgang mit dem Kind, urteilten die Karlsruher Richter.

Der Beschwerdeführer machte geltend, der leibliche Vater eines Mädchens zu sein, das in die Ehe der Mutter mit einem anderen Mann hineingeboren worden war. Der mutmaßlich leibliche Vater hatte eine außereheliche Beziehung mit der Mutter, bis das Kind vier Monate alt war. Seit das Kind elf Monate alt ist, lebt es mit der Kindsmutter, deren Ehemann und seinen Geschwistern in einem gemeinsamen Haushalt. Rechtlich gesehen, ist der Ehemann der Mutter Vater des Kindes. Der Beschwerdeführer wollte die Vaterschaft des Ehemannes anfechten. Der deutsche Gesetzgeber sei verpflichtet, dem biologischen Vater die rechtliche Elternschaft einzuräumen, argumentierte der Mann, scheiterte damit aber vor den Gerichten in Zwickau und Dresden. …“

Quelle / gesamter Artikel: FAZ

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„Mit Schwesig wird die Erziehung weiter verstaatlicht“

„…Die zukünftige Bundesministerin Manuela Schwesig steht für die weitere Verstaatlichung der Erziehung unserer Kinder, wie leider so viele Politiker(innen) aus allen Parteien in diesem Land. Sie handeln damit am Lebensalltag und am Willen der Mehrheit vorbei. …“

[…]

„…Wir reden gern über die vielen bunten neuen Formen des Zusammenlebens in Deutschland. Fast könnte man meinen, die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kindern sei kurz vor dem Aussterben. Die Realität ist ganz anders. Etwa 80 Prozent aller Kinder in Deutschland leben heute bei ihren verheirateten Eltern. Und jede Umfrage unter Heranwachsenden zeigt: auch die Generationen von Morgen wünschen sich kaum etwas mehr, als später eine eigene Familie mit Kindern zu haben. Obwohl viele Ehen scheitern, bleibt sie weiterhin das große Erfolgsmodell, das selbst 14- und 16-Jährigen als erstrebenswert für die eigene Zukunft gilt.

Und nun also Frau Schwesig als Familienministerin. „Das Betreuungsgeld ist eine Leistung, die Eltern erhalten, die ihre Kinder von Bildung fernhalten“, hat sie mal gesagt. Bildung! Für Kleinkinder, die sechs Monate oder ein Jahr alt sind. …“

Quelle / gesamter Artikel: Focus

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Zahl der Betreuungsgeldanträge steigt

Während die für den Ministerposten im Bundesfamilienministerium im Gespräch befindliche Manuela Schwesig (SPD) das Betreuungsgeld und damit den Wunsch vieler Eltern nach Wahlfreiheit als „Rohrkrepierer“, „Irrsinn“ und „Fernhalteprämie“ bezeichnet und argumentiert, „Familien wollen das Betreuungsgeld nicht“, fand eine Presseumfrage heraus, dass die Zahl der Antragsteller kontinuierlich ansteigt:

„… Seit 1.8.2013 kann das politisch lang umstrittene Betreuungsgeld beantragt werden. Bislang hat kein Boom auf das Betreuungsgeld eingesetzt. Die Zahl der Betreuungsgeldanträge steigt jedoch – allerdings regional unterschiedlich.

Mehr als 100.000 Eltern, die für ihr Kind keine öffentlich geförderte Betreuung in Anspruch nehmen, haben 4 Monate nach Einführung des Betreuungsgeldes einen Antrag gestellt. Das ergab eine Presseumfrage bei den für das Betreuungsgeld zuständigen Ministerien und Behörden der 16 Bundesländer. Auch eine erste Bilanz im September war bereits positiv …“

Quelle / gesamter Artikel: Haufe

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Studie sieht Zusammenhang zwischen Kita-Ausbau und Geburten

Immer neue Studien werden veröffentlicht, die sich mit den Auswirkungen von Elternzeit und Familie sowie Fremdbetreuung und Beruf auf die Geburtenrate in Deutschland befassen. Da viele Studien Auftraggeber haben und damit wirtschaftlichen Interessen Folge leisten, sollten insbesondere nach Abschluss des Koalitionsvertrages die Beweggründe nachfolgend verlinkter Studie pro Fremdbetreuung kritisch hinterfragt werden. Zitat:

„Eine Studie des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung liefert jetzt einen Hinweis: Dass es an Nachwuchs mangelt, liegt demzufolge am Betreuungsmangel. Schuld sei nicht die deutsche „Kultur der wenigen Kinder“, sondern „Defizite in der Familienpolitik“, heißt es in der Pressemitteilung zu der Untersuchung.“

[…]

„Wären kulturelle Normen ausschlaggebend für die Geburtenrate, müsste sie in der deutschsprachigen Region Belgiens ähnlich niedrig wie in Deutschland sein“, sagt Klüsener. Da dem nicht so sei, schlussfolgert er, müsse die Kinderbetreuung die entscheidende Rolle spielen. Sie ist in Belgien seit den 1950er Jahren massiv ausgebaut worden. „Das belgische Betreuungssystem scheint potentielle Eltern in der Entscheidung für ein Kind zu unterstützen, weil es die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert.“

Quelle / gesamter Artikel: Süddeutsche Zeitung

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Neue Studie: Vaterlosigkeit kann Verhaltensauffälligkeiten bewirken

Einmal mehr befasste sich eine Studie, diesmal eines Teams aus Wissenschaftlern* aus Toronto und Montreal, mit der Bedeutung des Vaters und seiner Abwesenheit für die kindliche Entwicklung. Die Erkenntnisse in Kürze: die Kinder zeigten eine erhöhte Gefahr für abweichendes Verhalten, während der kritischen Wachstumsphasen kann es zu einer Beeinträchtigung der Sozial-und Verhaltensfähigkeit kommen; insbesondere Mädchen wiesen eine höhere Neigung zum Drogenmissbrauch auf.

Zur Studie geht es hier entlang, weitere Studien zu diesem und weiteren Themen finden Sie unter unserem gleichnamigen Menüpunkt.

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