„Ostbiografie als Begründung für Kindesentzug“

Zu der im Folgenden aufgegriffenen gutachterlichen Praxis können wir nur noch den Kopf schütteln…:

„Fragwürdige Gutachten eines Gutachters vor sächsischen Gerichten belasten ostdeutsche Familien. Die Argumentation des Gutachters: Personen, die ihre Kindheit in der DDR, in einem „diktatorischen Gesellschaftsverhältnis“, verlebt haben, hätten Bindungsstörungen davon getragen und seien damit erziehungsunfähig. Mit dieser Begründung war einem Vater das Sorgerecht für seinen Sohn verweigert worden. Einer anderen Familie drohte der Kindesentzug. …“

Quelle / gesamter Beitrag: MDR

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