„Ostbiografie als Begründung für Kindesentzug“

Zu der im Folgenden aufgegriffenen gutachterlichen Praxis können wir nur noch den Kopf schütteln…:

„Fragwürdige Gutachten eines Gutachters vor sächsischen Gerichten belasten ostdeutsche Familien. Die Argumentation des Gutachters: Personen, die ihre Kindheit in der DDR, in einem „diktatorischen Gesellschaftsverhältnis“, verlebt haben, hätten Bindungsstörungen davon getragen und seien damit erziehungsunfähig. Mit dieser Begründung war einem Vater das Sorgerecht für seinen Sohn verweigert worden. Einer anderen Familie drohte der Kindesentzug. …“

Quelle / gesamter Beitrag: MDR

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„Papst: Familien sind der Motor der Welt“

Wenngleich wir nicht nur im politischen, sondern auch religiösen Sinn unparteiisch sind, dürfen wir auf folgenden Artikel zur Positionierung des Papstes verweisen:

„… Intakte Familien sind der „Motor der Welt und der Geschichte“. Sie benötigten daher besondere Anerkennung und Schutz durch die Gesellschaft. Das betonte Papst Franziskus vor der Vollversammlung des päpstlichen Familienrates am Freitag im Vatikan.

In der Familie entwickle der Mensch seine Persönlichkeit, erwerbe die Fähigkeit zu lieben und zu kommunizieren, lerne den Respekt vor der Würde der Mitmenschen und Opferbereitschaft.

(…)

Der Papst bekräftigte den Wert der Ehe zwischen Mann und Frau als Basis für ein gelingendes Familienleben.

(…)

Die Opfer und Krisen, die die Partner für ihre Ehe und Familie aushielten, ließen sie zu reichen und wahrhaftigen Persönlichkeiten wachsen, hob Franziskus hervor. Kinder könnten auf diese Weise von den Eltern und Großeltern für ihr eigenes Leben lernen.

(…)

Er rief auch zur Solidarität mit Familien in Not auf. Viele Familien seien gezwungen, ihre Heimat zu verlassen oder würden getrennt. Andere litten unter dem Verlust der Wohnung oder Arbeitslosigkeit. „Ihnen allen wollen wir nahe sein.“ …“

Quelle / gesamter Artikel: kath.net
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„Abbruch der ersten Ausbildung lässt Unterhaltspflicht nicht entfallen“

„Ein Vater muss seiner 24-jährigen Tochter auch Unterhalt für eine zweite Ausbildung zahlen, wenn die erste abgebrochen wurde. Das entschied das Oberlandesgericht Celle und verurteilte einen Vater zur Zahlung eines monatlichen Ausbildungsunterhalts in Höhe von 558 EUR.

Eltern schulden ihren Kindern Unterhalt für eine begabungsangemessene Ausbildung. Weder der Abbruch einer Erstausbildung noch die Geburt eines Kindes und eine sich anschließende dreijährige Kinderbetreuungs(„aus“)zeit stellen Pflichtverletzungen des Kindes dar, die den Unterhaltsanspruch des Vaters entfallen lassen, so das OLG Celle in seiner kürzlich ergangenen Entscheidung. …“

Quelle / gesamter Artikel: Haufe online

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Anwaltskosten für Unterhaltsprozess jetzt steuerlich absetzbar

„Die in § 33 Abs. 2 Einkommensteuergesetz eingeführte Neuregelung sieht vor, dass Prozesskosten vom Abzug als außergewöhnliche Belastungen ausgeschlossen sind, wenn es sich nicht um Aufwendungen handelt, ohne die der Steuerpflichtige Gefahr liefe, seine Existenzgrundlage zu verlieren und seine lebensnotwendigen Bedürfnisse in dem üblichen Rahmen nicht mehr befriedigen zu können. Diese Änderung gilt aber erstmals ab dem Veranlagungszeitraum 2013.

Das hat das Finanzgericht Köln klargestellt und gleich zu Gunsten eines Steuerpflichtigen entschieden, dass die Anwaltskosten für familiengerichtliche Unterhaltsverfahren als außergewöhnliche Belastungen aus dem Veranlagungszeitraum 2011 abzugsfähig sind. …“

Quelle: Haufe

 

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