CDU, SPD, Grüne, AfD: weitere Entscheidungshilfen zur Bundestagswahl

Ergänzend zu unserer Bundestagswahlkampagne „Ein Kinderherz zur Wahl“ und unserem Check der Wahlprogramme dürfen wir in aller Kürze noch auf einige Meldungen hinweisen:

– „AfD will Kinderlose deutlich stärker belasten“ – Quelle: FAZ

– Während die Grünen Rechte von Patchwork-Eltern stärken wollen (Quelle: Welt), eine Überwindung des Inzest-Verbotes fordern (Quelle: Tagesspiegel) und überdies weiterhin mit Pädophilie-Vorwürfen zu kämpfen haben (Quelle: Google), veröffentlicht die Grüne Jugend eine Resolution zur Abschaffung der Initution Ehe (Quelle: Scribd-Blog).

– CDU / FDP ziehen eine deutliche Erhöhung der Unterhaltsleistungen in Betracht – Quellen: N-TV, Reuters und Wahlprogramm CDU/CSU

– „SPD: 100 Euro weniger pro Monat für Familien“ – Quelle: Focus

In diesem Sinne: treffen Sie Ihre (richtige) Wahl.
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„Studie: Betreuung führt zu weniger Kindern“

„Die staatliche Subventionierung der Kinderbetreuung führt zu einem Rückgang der Geburtenzahl in Deutschland. Das ist das überraschende Ergebnis einer bisher unveröffentlichten Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim.

Die Wissenschaftler haben in einer Modellrechnung („Wirkung von ehe- und familienbezogenen Leistungen auf die Erfüllung von Kinderwünschen“) simuliert, wie sich der Ausbau der Kinderbetreuung in einem Geburtsjahrgang auf die Geburtenrate im Folgejahr auswirkt. Demnach sind theoretisch mit der Subventionierung der Kinderbetreuung 75.000 Frauen mehr erwerbstätig, gleichzeitig werden aber 38.000 Kinder weniger geboren. Zu den staatlichen Leistungen für Familien zählen in der Studie der Bau von Kitas, die Unterhaltung von Kita-Plätzen und die Bezuschussung der Elternbeiträge.

Die Forscher verweisen darauf, dass insbesondere Mütter mit bereits einem Kind im Falle einer subventionierten Betreuung zugunsten ihrer Erwerbstätigkeit auf ein zweites Kind verzichten würden. …“

Quelle / gesamter Artikel: RP online

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„Paritätische Doppelresidenz (Wechselmodell) – eine „Win-Win-Win-Lösung““

Wir dürfen auf den Kick-off Workshop der Internationalen Plattform Paritätische Doppelresidenz in Bonn verweisen:

„…Bonn, 13. August 2013. Jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Paritätische Doppelresidenz dem Wohl von Kindern nach Trennung und Scheidung ihrer Eltern am besten dient. Der Hauptvorteil der auch als Wechselmodell bezeichneten gleichwertigen Betreuung der Kinder durch ihre beiden Eltern liegt darin, dass die Bindungen und das Familienleben mit Mutter und Vater erhalten bleiben. Die Paritätische Doppelresidenz fördert aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und hat positive Auswirkungen für die Gesellschaft.

„Wir müssen den lodernden Konflikt zwischen sich trennenden Eltern befrieden, damit die Kinder weiterhin von ihren Müttern und ihren Vätern profitieren können. Die Paritätische Doppelresidenz muss noch mehr als bisher von der Gesellschaft und den beteiligten Professionen als sinnvolle und bevorzugte Lösung erkannt, akzeptiert und umgesetzt werden.“
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„Es lebe die traditionelle Familie!“

Bei aller Unparteilichkeit und religiösen Neutralität, der sich unsere Initiative verpflichtet sieht, halten wir die Positionen der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht für erwähnenswert:

„… Im Vergleich zu manch anderen Ländern, etwa den USA, seien die Deutschen geradezu „kinderentwöhnt“, sagte die CDU-Politikerin in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Die 55-jährige evangelische Theologin, die seit 2009 an der Spitze der Thüringer Landesregierung steht, plädiert dafür, die traditionelle Familie von Mann, Frau und Kindern weiter unter besonderen Schutz zu stellen. Auch wenn man die Lebenswirklichkeit mit anderen Lebensformen anerkenne, lebe die Mehrheit der Bürger „nach wie vor Familie so, wie sie sich seit Jahrhunderten darstellt“.

Deutschland braucht Mehrkinderfamilien

Lieberknecht warb für das sogenannte „Thüringer Modell“ der Familienförderung, das eine Balance zwischen Betreuungsangeboten und der Förderung der familiären Erziehung durch Frau oder Mann herstellt. „Kinder brauchen die volle Hinwendung der Eltern“, so Lieberknecht, die selbst Mutter von zwei Kindern ist. Sie plädiert nicht nur für den Ausbau von Kinderkrippen, sondern auch für ein Betreuungsgeld für Eltern, die wegen der Kindererziehung auf Erwerbsarbeit verzichten. …“

Quelle / gesamter Artikel: Idea

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„Jugendämter nehmen 40.000 Kinder in Obhut“

In den letzten Tagen wurde quer durch die Medienlandschaft und weitgehend unkritisch von den mittlerweile auf jährlich 40.000 Kinder angestiegenen Inobhutnahmen in Deutschland berichtet, so auch im nachfolgend anzitierten und verlinkten Artikel der „Welt“.
Die vermeintliche Notwendigkeit derartiger Maßnahmen steht jedoch im krassen Widerspruch zu den Ergebnissen unserer unlängst ausgewerteten Umfrage, die erhebliche Defizite innerhalb der Behörde Jugendamt aufweist. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch dieser Artikel der „taz“.
Einer der bedenklichsten Faktoren vorliegender Entwicklung ist die Tatsache, dass seit Jahren seitens einiger politischer Akteure Familien zunehmend als Gefährdungspotential überzeichnet werden und oftmals zugunsten eigener Kinder- und Jugendhilfeangebote (Heimplätze kosten den Steuerzahler beispielsweise pro Monat 6000€ oder mehr, familienstärkende Angebote wiederum erbringen Anbieter sozialer Leistungen sehr viel weniger an Erträgen) massiver Ausbau von Fremdbetreuungsangeboten gefordert wird.

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