Vorschlag des DIJuF zur Berücksichtigung von Umgangskosten im Rahmen des Kindesunterhalts

„…Das Institut spricht von einem erweiterten Umgang, wenn sich das Kind im Schnitt mehr als 10 Tage im Monat bei einem anderen Elternteil aufhält. Die Kosten die durch die Erweiterung entstehen sind Umgangskosten, die grundsätzlich bei der Unterhaltsberechnung zu berücksichtigen sind. Es schlägt dann vor, dass bei einem erweiterten Umgang der Barunterhaltspflichtige unter Umständen im Rahmen der Einstufung in der Einkommensgruppe herabgestuft werden soll. Wenn der barunterhaltspflichtige Elternteil schon in der Einkommensgruppe 1 eingestuft wird, so können die Kosten des erweiterten Umgangs nur  im Rahmen einer Zumutbarkeitsprüfung erfolgen. Es müsse geprüft werden, wie weit es dem Unterhaltsschuldner zugemutet werden könne, die Unterhaltskosten aus anderen Mitteln zu tragen.  Der Unterhaltspflichtige müsse alle Mittel einsetzen um auch den Umgang sicherzustellen. …“

Quelle / gesamter Artikel: Unterhalt 24
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