„Familienpolitik geht an den Wünschen der Deutschen vorbei“

„… Die Studie zeigt, dass sich Eltern in Deutschland bessere Rahmenbedingungen für ihre Familie wünschen – innerhalb der Gesellschaft, aber auch im Beruf und besonders von der Politik, die diese mitgestalten muss. Grundsätzlich, so schreiben die Studienautoren, fordern Eltern vom Staat mehr Chancengleichheit und Wahlfreiheit für ihre persönlichen Verhältnisse. Vor allem dann, wenn es darum geht, Familie und Beruf zu vereinbaren.

Benennen können die Befragten diese Ziele und Wünsche genau. So finden 89 Prozent, der Staat sollte mehr Wert darauf legen, benachteiligte Familien zu unterstützen. 88 Prozent meinen, das vordringliche Ziel sollte es sein, die Geburtenrate zu erhöhen. Zudem sind 74 Prozent der Ansicht, der Staat sollte dafür sorgen, dass Familien das Betreuungsmodell für ihre Kinder wählen können, das am besten zu ihren Bedürfnissen passt.

Während die Parteien über die Abschaffung des Ehegatten-Splittings und einen schnellen Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf diskutieren, spricht sich die Mehrheit der Eltern in Deutschland für das Ehegatten-Splitting (81 Prozent) aus, und immerhin 42 Prozent sind für eine Jobpause von drei Jahren oder mehr nach der Geburt. …“

Quelle / gesamter Artikel: Morgenpost

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