Keine Steuererstattung für Umgangswahrnehmung auf Distanz

Der Bundesfinanzhof entschied jüngst (Az. VI B 111/11), dass es sich bei der regelmäßigen, umgangsbedingten Überwindung größerer Distanzen nicht um außergewöhnliche Kosten mit Anspruch auf steuerliche Bevorteilung handele, und schloß damit eine steuerliche Unterstützung aus. Unserer Meinung nach kein familienfreundliches Signal.

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