Um 50% höhere Hartz IV – Sanktionsrate gegenüber Männern

Es ist seit Langem keine unbekannte Größe mehr, dass familiengerichtliche Sorgerechtsentscheidungen unter steter Beugung des Grundgesetzes zu 85 – 87% zugunsten der Mütter ausgesprochen werden. Ebenfalls ist es fernab der offiziellen Darstellung längst kein Geheimnis mehr, dass auch an Ausübung sowie Unterstellung und damit begrifflicher Instrumentalisierung von häuslicher Gewalt und Mißbrauch Frauen und damit Mütter einen hohen Anteil halten.
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Wenn Väter das Maß verlieren

Innerhalb der letzten Wochen ergab sich für Mitglieder unserer Initiative in gleich drei in keinerlei Beziehung zueinander stehenden Fällen die Möglichkeit, das ohnehin (selbst)kritische Bild auf Trennungselternschaften erneut zu ergänzen. Drei Frauen (eine 1fache, eine 2fache und eine 4fache Mutter), die nach 14-15jährigen Ehen bzw. Partnerschaften abrupt verlassen worden und nun auf unterschiedliche Weise mit den seitens des Ex-Partners und Vaters provozierten Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
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Rechtsanwältin unterstützt Unterhaltsbetrug

Wie uns heute bekannt wurde, wird der jüngst auf diesem Blog ausgeführte Unterhalts-Betrugsversuch über Bafög-Mitteln (unser vorheriges Posting, bitte hier entlang) von der Rechtsanwältin des ausgrenzenden Elternteils mit einer von ihr an das ausgegrenzte Elternteil versandten Mahnung unterstützt. Ein Vorgang, der wohl nicht eigens kommentiert werden muß.

Unterhaltsbetrug per „Bafög“

Bereits frühzeitig offenbarten sich uns in der Materie des Familienrechts vielfältige Mißbrauchs- und Betrugsansätze. Zum bisher ersten Mal jedoch erfuhren wir von einem betroffenen Elternteil vom Versuch, über ungerechtfertigte Bafög-Forderungen erhöhten Unterhalt zu generieren. (mehr …)

Kabinettsbeschluss zur Stärkung der Rechte unverheirateter Eltern

In der vergangenen Woche berichteten die Medien vom für den 4.7.2012 vorgesehenen Kabinettsbeschluß zur Stärkung der Rechte unverheirateter Väter (und Mütter, denn auch diese sind zunehmend betroffen). Damit folgte das politische Deutschland nur widerwillig und stark zeitverzögert dem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 3.12.2009 (siehe auch hier). (mehr …)

Nach Verfassungsbeschwerde: Unterhaltssätze sollen strenger geprüft werden

„Geschiedene Väter mit schlecht bezahlten Jobs können aufatmen. Künftig soll die Anrechnung sogenannter fiktiver Einkünfte auf die Unterhaltszahlungen strenger geprüft werden. Drei Väter hatten vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt.

Ein Mann aus Ghana mit schlechten Deutschkenntnissen sollte 199 Euro Unterhalt für seinen Sohn zahlen. Der als Küchenhilfe arbeitende Mann verdient jedoch monatlich nur 1027 Euro netto. Nur wenn er sich einen Nebenjob suchen würde, könnte er für die Unterhaltssumme aufkommen. (mehr …)